Der Klassiker über einen allmächtigen Überwachungsstaat ist und bleibt beklemmend aktuellGeorge Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolut autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.London 1984: Winston Smith ist Geschichtsfälscher im Staatsdienst. Als Mitarbeiter des Ministeriums für Wahrheit verbringt er seine Tage damit, die Fakten zugunsten der regierenden Partei umzuschreiben. Als er sich verbotenerweise in seine schöne und geheimnisvolle Kollegin Julia verliebt, beginnen die beiden gemeinsam und trotz aller Gefahren, die totalitäre Welt, in der sie bislang als Marionetten gelebt haben, infrage zu stellen. Als sie versuchen, sich einen Rest von persönlicher Freiheit zu bewahren, hat das fatale Folgen.George Orwells dystopischer Roman - die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaates, der jegliche Individualität zerstört - ist längst zum Klassiker geworden und gewinnt täglich an Aktualität.Sein geniales Meisterwerk und Vermächtnis erscheint in einer neuen und zeitgemäßen Übersetzung von Paul Düring. »Alles, was man über Politik wissen muss, steht meiner Ansicht nach bei George Orwell.« Harald Martenstein
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1984
Der Klassiker über einen allmächtigen Überwachungsstaat ist und bleibt beklemmend aktuellGeorge Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolut autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.London 1984: Winston Smith ist Geschichtsfälscher im Staatsdienst. Als Mitarbeiter des Ministeriums für Wahrheit verbringt er seine Tage damit, die Fakten zugunsten der regierenden Partei umzuschreiben. Als er sich verbotenerweise in seine schöne und geheimnisvolle Kollegin Julia verliebt, beginnen die beiden gemeinsam und trotz aller Gefahren, die totalitäre Welt, in der sie bislang als Marionetten gelebt haben, infrage zu stellen. Als sie versuchen, sich einen Rest von persönlicher Freiheit zu bewahren, hat das fatale Folgen.George Orwells dystopischer Roman - die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaates, der jegliche Individualität zerstört - ist längst zum Klassiker geworden und gewinnt täglich an Aktualität.Sein geniales Meisterwerk und Vermächtnis erscheint in einer neuen und zeitgemäßen Übersetzung von Paul Düring. »Alles, was man über Politik wissen muss, steht meiner Ansicht nach bei George Orwell.« Harald Martenstein
Popular Reviews(65)
Ich hab das Buch gelesen, weil mein Deutschlehrer es mir empfohlen hat. Und ja: Die Geschichte an sich ist wirklich stark. Es geht um eine dystopische Welt, in der die Menschen von der Regierung kontrolliert werden und mit einem absoluten Minimum an Dingen auskommen müssen. Dieses Konzept fand ich richtig interessant, die Idee dahinter hat mich beim Lesen nicht mehr losgelassen. Was mir deutlich schwerer gefallen ist: die Sprache. Das Buch ist anspruchsvoll geschrieben, teilweise anstrengend zu lesen. Man muss sich richtig reinarbeiten, mal einen Satz zweimal lesen, mal eine Passage nochmal von vorne. Wer gern schnell durch ein Buch fliegt, wird hier gebremst. Deshalb auch eine ehrliche Einordnung: Für Leute, die noch nicht sehr sicher im Deutschen sind, oder die wenig Erfahrung mit anspruchsvoller Literatur haben, würde ich das Buch nicht als Einstieg empfehlen. Ich hab selbst gemerkt, wie viel Konzentration das kostet. ⚠️ACHTUNG, AB HIER SPOILER ZUM ENDE⚠️ Und dann das Ende. Für mich persönlich war es enttäuschend, ich hatte mir etwas anderes erhofft. Gleichzeitig muss ich zugeben: Es passt. Es ist eine Dystopie, und ein anderes Ende wäre unehrlich gewesen. Das ist also weniger ein Fehler des Buches als meine eigene Erwartung. Fazit: Starke Idee, harte Sprache, konsequentes Ende. Lesenswert, wenn man Lust auf einen Text hat, der einen fordert, aber nichts zum Nebenbeilesen.
ein distopisches buch, die ratten-szene lässt einen das buch vergessen wollen, genau so wie alles was darin geschieht. das ende ist sehr enttäuschend, wobei es ja eigentlich darauf hinausgelaufen ist. hoffentlich wird es nie zur realität
for me personally hard to read. I can appreciate the concepts and it is a good book, terrifying and contemporary and impossibly intelligent if you think about when it was written. good and tough.
Sehr sehr viel zum nachdenken und sehr erschreckend. Immer noch ein aktuelles Thema und wird es bleiben. Hoffentlich wird es niemals so weit kommen.
Mega Buch !!! Der Fakt, dass das Buch 1949 Veröffentlicht wurde, verändert alles. Würde es auf jeden Fall weiter empfehlen