Yasunari Kawabata

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Yasunari Kawabata (1899–1972) war ein japanischer Schriftsteller. Er wurde in Osaka als Sohn eines Arztes geboren und studierte englische und japanische Literatur. 1926 wurde er mit seiner Erzählung „Die Tänzerin von Izu“ bekannt. Zu seinen Werken zählen „Schneeland“, „Tausend Kraniche“ und „Kyoto oder Die jungen Liebenden in der alten Kaiserstadt“. 1968 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Von 1948 bis 1965 war Kawabata Präsident des Japanischen PEN-Zentrums und hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der japanischen Literaturszene nach dem Zweiten Weltkrieg. 1972 nahm er sich das Leben.

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