Wilhelm Bartsch
Autor/in · 3 Bücher
Wilhelm Bartsch (geb. 1950 in Eberswalde) ist ein deutscher Schriftsteller. Er studierte Philosophie in Leipzig und absolvierte Sonderkurse am dortigen Literaturinstitut, an dem er später auch als Dozent tätig war. Vor seiner schriftstellerischen Laufbahn arbeitete er in verschiedenen Berufen und erwarb zwei weitere Facharbeiterbriefe. Sein Werk umfasst Gedichte, Romane, Erzählungen und Essays. Zu seinen Veröffentlichungen zählen „Frankensteinmonstrum. Lyrische Collage“ (2017), „Gotische Knoten. Gedichte“ (2017), „Neun Irrfahrten zu Hilbig“ (2021) und „Hohe See und niemands Land. Gedichte“ (2024). Er erhielt unter anderem den Brüder-Grimm-Preis und den Wilhelm-Müller-Preis sowie Arbeits- und Aufenthaltsstipendien im In- und Ausland.
