Raoul Schrott
Autor/in · 15 Bücher
Raoul Schrott, geboren 1964, ist ein deutschsprachiger Autor, Lyriker, Übersetzer und Essayist. Er studierte Literatur- und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin, arbeitete 1986/87 als Sekretär des französischen Schriftstellers Philippe Soupault und war von 1990 bis 1993 Universitätslektor in Neapel. Zu seinen Werken zählen die Romane »Finis Terrae« und »Tristan da Cunha oder die Hälfte der Welt«, die Gedichtbände »Hotels« und »Tropen« sowie die Anthologie »Die Erfindung der Poesie«. Außerdem übersetzte er unter anderem das Gilgamesch-Epos, Homers »Ilias« und Hesiods »Theogonie«. Schrott erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Leonce-und-Lena-Preis, den Peter-Huchel-Preis und den Joseph-Breitbach-Preis.
