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Mesut Bayraktar

Autor/in · 5 Bücher

Mesut Bayraktar, geboren 1990 in Wuppertal, studierte Rechtswissenschaften in Düsseldorf, Lausanne und Köln sowie Philosophie in Stuttgart. 2013 gründete er gemeinsam mit Kamil Tybel die Literaturzeitschrift »nous – konfrontative Literatur«. Bayraktar verfasst Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Essays. Zu seinen Werken zählen »Briefe aus Istanbul« (2018), »Die Belagerten« (2018), »Wunsch der Verwüstlichen« (2021), »Aydin – Erinnerungen an ein verweigertes Leben« (2021), »Der Pöbel und die Freiheit« über G. W. F. Hegel (2021), »Gastarbeiter-Monologe« (2021) und der Erzählungsband »Die Lage« (2024). 2019 erhielt er ein Literaturstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.

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