Max Frisch

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Max Frisch (1911–1991) war ein aus Zürich stammender Schriftsteller, Dramatiker und Architekt. Nach einem Studium der Germanistik wandte er sich der Architektur zu und arbeitete zunächst als Journalist und Architekt, bevor er ab 1955 als freier Schriftsteller tätig war. Der literarische Durchbruch gelang ihm mit dem Roman „Stiller“. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Homo faber“, „Mein Name sei Gantenbein“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Andorra“ und „Montauk“. Frisch veröffentlichte außerdem Tagebücher, Hörspiele und Essays. Für sein Werk erhielt er unter anderem 1958 den Georg-Büchner-Preis und 1976 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

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