Martin Lowsky
Autor/in · 5 Bücher
Martin Lowsky promovierte 1975, nachdem er Romanistik, Mathematik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Tübingen und Heidelberg studiert hatte. Er veröffentlichte Beiträge zur Mathematik und zum Zusammenhang von Mathematik und Poesie sowie Abhandlungen und Bücher zur deutschen und französischen Literatur, unter anderem über Karl May, Theodor Fontane, Theodor Storm, Arno Schmidt, Paul Valéry und Voltaire. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen „Karl May“ (1987), „Arno Schmidts Hausgötter“ (1991, herausgegeben mit Thomas Krömmelbein) und „Camus/La Peste“ (2017). Lowsky unterrichtete an einem Gymnasium in Kiel und war an der Redaktion des „Jahrbuchs der Karl-May-Gesellschaft“ sowie der „Forschungen zu Paul Valéry/Recherches Valéryennes“ beteiligt.