Klaus Farin
Autor/in · 12 Bücher
Klaus Farin, geboren 1958 in Gelsenkirchen, arbeitete zunächst als Schülerzeitungsredakteur und Fanzine-Macher sowie als Konzertveranstalter und -Security, Buchhändler und Journalist. Anschließend war er als freier Autor, Lektor und Vortragsreisender tätig. 1998 gründete er das Archiv der Jugendkulturen und leitete es bis 2011. Seine Bücher und Aufsätze behandeln unter anderem Skinheads, Fußballfans, Gothics und Karl May. Zu seinen Veröffentlichungen zählen der gemeinsam mit Eberhard Seidel verfasste Band „Krieg in den Städten“ sowie „Böhse Onkelz“ (2017).
