Josephine Apraku
Autor/in · 14 Bücher
Josephine Apraku ist Afrikawissenschaftler*in, Autor*in und Referent*in für intersektionale, rassismuskritische Bildungsarbeit. Apraku war Lehrbeauftragte*r an der Alice Salomon Hochschule Berlin und an der Humboldt-Universität zu Berlin. Gemeinsam mit Jule Bönkost gründete Apraku das Institut für diskriminierungsfreie Bildung (IDB) und leitete von 2016 bis 2018 das Bildungsprojekt „Hier und jetzt! Kolonialismus und Kolonialrassismus im Schulunterricht“ beim ARiC Berlin e.V. Aprakus Texte erschienen unter anderem im Missy Magazine, in EDITION F, Vogue Germany und im Tagesspiegel. Zu den Veröffentlichungen gehören „Kluft und Liebe“ (2022), „Mein Workbook über Rassismus“ (2023) und das Kinderbuch „Tschüss Uroma“ (2023). „Mein Workbook über Rassismus“ wurde 2024 von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher ausgezeichnet.
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