Henri Barbusse
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Henri Barbusse (1873–1935) war ein französischer Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist. Er wurde in Asnières-sur-Seine geboren und veröffentlichte zunächst Gedichte und Romane. Im Ersten Weltkrieg diente er in der französischen Armee; seine Kriegserfahrungen prägten den pazifistischen Roman „Le Feu“ (1916), für den er den Prix Goncourt erhielt. Zu seinen weiteren Werken zählt „Clarté“ (1919). Nach dem Krieg engagierte sich Barbusse in pazifistischen und antifaschistischen Bewegungen und trat 1923 der Kommunistischen Partei Frankreichs bei. Er war als Herausgeber verschiedener Zeitungen und Zeitschriften tätig und starb 1935 in Moskau.
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