Harald Martenstein

Autor/in · 19 Bücher

Harald Martenstein, 1953 in Mainz geboren, ist ein deutscher Journalist und Autor. Nach einem Studium der Geschichte und Romanistik arbeitete er zunächst bei der Stuttgarter Zeitung und anschließend beim Berliner Tagesspiegel, bei dem er später auch als leitender Redakteur tätig war. Ab 2002 schrieb er die Kolumne „Martenstein“ für Die Zeit und das ZEITmagazin; daraus gingen mehrere Buchsammlungen hervor. Zu seinen Romanen zählen „Heimweg“ und „Gefühlte Nähe“. Martenstein wurde unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis (2004), dem Corine-Debütpreis (2007), dem Henri-Nannen-Preis (2008), dem Curt-Goetz-Ring (2010) und dem Theodor-Wolff-Preis (2012) ausgezeichnet. Zeitweise arbeitete er nach dem Abitur in einem Kibbuz in Israel.

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