Hans Pleschinski
Autor/in · 15 Bücher
Hans Pleschinski, 1956 in Celle geboren, ist ein deutscher Schriftsteller. Er studierte in München Germanistik, Romanistik und Theaterwissenschaft. Zu seinen Romanen zählen „Leichtes Licht“, „Ludwigshöhe“, „Königsallee“ und „Wiesenstein“; „Königsallee“ und „Wiesenstein“ wurden Bestseller. Außerdem gab er unter anderem die Briefe der Madame de Pompadour, den Briefwechsel zwischen Voltaire und Friedrich dem Großen sowie eine Auswahl aus dem Tagebuch des Herzogs von Croÿ heraus. Pleschinski erhielt unter anderem den Hannelore-Greve-Literaturpreis (2006), den Nicolas-Born-Preis (2008), den Literaturpreis der Stadt München und den Niederrheinischen Literaturpreis (beide 2014) sowie den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (2020). 2012 wurde er zum Chevalier dans l’Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich ernannt. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.