Hans Fallada

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Hans Fallada (1893–1947), eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen, war ein deutscher Schriftsteller. Bevor er als Autor bekannt wurde, arbeitete er unter anderem als Gutsverwalter, Buchhalter und Verlagsangestellter. Sein erster Roman, „Der junge Goedeschal“, erschien 1920 bereits unter dem Pseudonym Hans Fallada. Internationale Bekanntheit erlangte er mit „Kleiner Mann – was nun?“ (1932). Zu seinen weiteren bekannten Werken zählen „Bauern, Bonzen und Bomben“, „Wer einmal aus dem Blechnapf frißt“ und „Wolf unter Wölfen“. Falladas realistische Romane werden häufig der Neuen Sachlichkeit zugeordnet. Sein letzter Roman „Jeder stirbt für sich allein“ erschien 1947. Das Pseudonym ist an Figuren aus zwei Märchen der Brüder Grimm angelehnt.

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