Gunnar Decker
Autor/in · 8 Bücher
Gunnar Decker, geboren 1965 in Kühlungsborn, studierte Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und promovierte 1994 über die Geschichte der Ketzer. Er arbeitete als Autor, Journalist und Publizist sowie als Theater- und Filmkritiker. Zu seinen biografischen Büchern gehören unter anderem „Franz Fühmann. Die Kunst des Scheiterns“, „Hermann Hesse. Der Wanderer und sein Schatten“, „Franz von Assisi. Der Traum vom einfachen Leben“, „Ernst Barlach. Der Schwebende“ und „Rilke. Der ferne Magier“. Außerdem veröffentlichte er historische Bücher über die DDR, darunter „1965. Der kurze Sommer der DDR“ und „Zwischen den Zeiten. Die späten Jahre der DDR“. 2016 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin.