Gerhard Ruiss
Autor/in · 1 Buch
Gerhard Ruiss (*1951 in Ziersdorf, Niederösterreich) ist ein österreichischer Autor und Musiker. Er arbeitete als Schriftsetzer und war Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren. Seit 1978 veröffentlichte er Gedichte, Kurzprosa, Lied-, Theater- und Sachtexte. Zu seinen Büchern zählen „dichter schreiben keine romane“ (2004), „Kanzlergedichte“ (2006), „Kanzlernachfolgegedichte“ (2017), „Blech. Gedichte“ (2020) und „Kanzlerreste“ (2023). Bekannt ist auch seine dreibändige Nachdichtung von Liedern Oswalds von Wolkenstein. Ruiss erhielt unter anderem 2012 den Berufstitel Professor, 2016 den Würdigungspreis des Landes Niederösterreich für Literatur und 2020 den H.-C.-Artmann-Preis für Lyrik.
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