Franz Schuh

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Franz Schuh (geboren 1947 in Wien) ist ein österreichischer Philosoph, Schriftsteller, Essayist und Literaturkritiker. Er studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik und promovierte 1975 mit einer Dissertation über „Hegel und die Logik der Praxis“. Schuh lehrte an der Universität für angewandte Kunst in Wien und arbeitete als Kolumnist und freier Mitarbeiter für Zeitschriften und Rundfunkanstalten. Zu seinen Veröffentlichungen zählen „Sämtliche Leidenschaften“ (2014), „Fortuna. Aus dem Magazin des Glücks“ (2017), „Lachen und Sterben“ (2021) und „Ein Mann ohne Beschwerden“ (2023). Er erhielt unter anderem den Preis der Leipziger Buchmesse (2006), den Österreichischen Kunstpreis (2011) und den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay (2021).

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