Esther Dischereit
Autor/in · 4 Bücher
Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim (Bergstraße), arbeitet seit 1985 als Schriftstellerin. Sie verfasste Prosa, Essays und Lyrik sowie Stücke für Radio und Theater. Mit »Joëmis Tisch. Eine jüdische Geschichte« (1988) und »Übungen jüdisch zu sein« (1996) wurde sie als wichtige Stimme der zweiten Generation nach der Shoah in Deutschland bekannt. Zu ihren weiteren Veröffentlichungen gehören »Blumen für Otello. Über die Verbrechen aus Jena« (2014), »Großgesichtiges Kind« (2014), »Sometimes a Single Leaf« (2019) und »Mama darf ich das Deutschlandlied singen«. Von 2012 bis 2017 lehrte sie als Professorin an der Universität für angewandte Kunst in Wien; 2019 war sie DAAD Chair in Contemporary Poetics an der New York University. 2009 erhielt sie den Erich-Fried-Preis.
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