Erich Wolfgang Skwara
Autor/in · 2 Bücher
Erich Wolfgang Skwara wurde 1948 in Salzburg geboren. Der österreichische Schriftsteller, Lyriker, Essayist und Literaturwissenschaftler studierte Musikgeschichte und Romanistik in Paris sowie Germanistik in den USA. Ab 1975 lehrte er deutsche Sprache, Literatur und Kulturwissenschaften an amerikanischen Universitäten; ab 1986 war er Professor an der San Diego State University. Zu seinen Werken zählen der Roman „Pest in Siena“ (1976), „Eis auf der Brücke“ (1991), „Die heimlichen Könige“ (1995), „Zerbrechlichkeit“ (2002) und „Mare Nostrum oder Ein Bahnhof für jene, die ankommen“ (2019). Skwara übersetzte unter anderem Werke von Rousseau, Flaubert, Thomas Wolfe, Tennessee Williams und Claude Lanzmann ins Deutsche. 2002 erhielt er den Hermann-Lenz-Preis; 2003 wurde ihm der österreichische Professorentitel verliehen. In Paris arbeitete er zeitweise als Privatsekretär der Geiger Henryk Szeryng und Ivry Gitlis.