Corine Pelluchon
Autor/in · 7 Bücher
Corine Pelluchon lehrte Philosophie an der Université Gustave Eiffel in Paris. Sie arbeitete insbesondere zur Moralphilosophie, politischen Philosophie und angewandten Ethik, darunter Bio-, Umwelt- und Tierethik. Pelluchon war Mitglied des Hannah Arendt Interdisciplinary Laboratory for Political Studies und Fellow am THE NEW INSTITUTE (2021/22 und 2022/23). 2020 erhielt sie den Günther-Anders-Preis für kritisches Denken; 2025 wurde sie mit dem Dr.-Leopold-Lucas-Preis für ihre Beiträge zu Tierwohl, Klimakrise und pluralistischer Demokratie ausgezeichnet. Zu ihren auf Deutsch erschienenen Werken zählen „Manifest für die Tiere“ und „Hoffnung in Zeiten der Klimakatastrophe“.
