Christoph Markschies

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Christoph Markschies (geb. 1962) ist ein deutscher Kirchenhistoriker und Theologe. Er studierte Evangelische Theologie, Klassische Philologie und Philosophie in Marburg, Jerusalem, München und Tübingen, wo er 1991 promoviert und 1994 habilitiert wurde. Nach Professuren in Jena und Heidelberg lehrte er ab 2004 Patristik beziehungsweise Antikes Christentum an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2005 bis 2010 war er Präsident der Universität. Zudem stand er der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften als Präsident vor. Markschies erhielt 2001 den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft und 2017 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

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