Anna Felder

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Anna Felder (geb. 1937 in Lugano) studierte Literatur an den Universitäten Zürich und Paris und promovierte mit einer Arbeit über Eugenio Montale. Anschließend arbeitete sie als Italienischlehrerin und Schriftstellerin. Zu ihren Werken zählen die Romane und Erzählbände «Tra dove piove e non piove» (1972), «La disdetta» (1974), «Gli stretti congiunti» (1980), «Nozze alte» (1981) und «Nati complici» (1999). Außerdem verfasste sie Radiodramen und das Theaterstück «L’accordatore» (1997). Für ihr Gesamtwerk erhielt sie 1998 den Schillerpreis; 2004 folgte der Aargauer Literaturpreis und 2018 der Schweizer Grand Prix Literatur.

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