Alexander Puschkin
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Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799–1837) war ein russischer Schriftsteller und gilt als einer der bedeutendsten Dichter seines Landes. Nach seiner Ausbildung arbeitete er im Außenministerium in Sankt Petersburg und war in literarischen Kreisen aktiv. Wegen politischer Gedichte wurde er 1820 nach Südrussland verbannt und später auf das väterliche Gut versetzt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen das Versepos „Eugen Onegin“, die Tragödie „Boris Godunow“ und „Die Hauptmannstochter“. Puschkin starb in Sankt Petersburg an den Folgen einer Schussverletzung aus einem Duell.
