Empfehlungen basierend auf "Wollen wir tauschen?"

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von Mirco Juterczenka

Jetzt auf Amazon Prime Video!Jason ist zwölf, er hasst Menschenmassen, liebt Routinen und interessiert sich für Chaostheorie. Seinen Alltag strukturieren feste Regeln, die nicht gebrochen werden dürfen. Darüber wacht er gnadenlos genau. Jason ist Autist. Seit seinem sechsten Lebensjahr reist der hochintelligente Junge mit Vater Mirco um die Welt, um seinen Lieblingsfußballclub zu finden. Die Fußballtouren entwickeln sich für die beiden zum Lebensprojekt, denn wie es ist, Fan zu sein, begreift man nur im Stadion. Dort gelten ausnahmsweise eigene Regeln. »Wir Wochenendrebellen« erzählt ehrlich und mit viel Humor von einem ganz besonderen Team auf der Suche nach einem Gefühl.

von undefined Janosch

Philosophisches von Kastenfrosch und Tigerente Was für ein verdammter alter Haudegen, dieser Günter! Er ist Wolkenkratzerarchitekt, Sportreporter, Pilot, Märchenprinz, Olympiasieger und Besitzer eines Jaguars. Er ist einfach der tollste Frosch der Welt! Doch was nützt es, der Größte zu sein, wenn man seine Erfolge mit niemandem teilen kann? Zum Glück gibt es die Tigerente, seine stumme Zuhörerin und sein größter Fan … Anhand von 13 charmanten Bildergeschichten zeigt Janosch, dass ein Frosch und eine Ente genügen, um den wahren Kern unseres Daseins aufzuspüren. Ein amüsantes Geschenkbuch zum Lachen und Schmunzeln – vor allem durch das geistreiche Nachwort von Kultur-Redakteurin Cornelia Geißler. Charmant und philosophisch: Janoschs beliebte Figuren auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. 13 tiefgründige Bildergeschichten mit den berühmten Figuren des Bestsellerautors Janosch. Hochwertig ausgestattet: mit vielen farbigen Illustrationen von Janosch Klassiker zum Sammeln: ein neuer Janosch-Band in Reclams Universal-Bibliothek. Zum Verschenken oder Selberlesen: das perfekte Geschenk für Fans von Janosch und seinen wunderbaren Figuren.

von undefined JANOSCH

Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.

von Alexander Kielland Krag

"Unbedingt empfohlen!" - Bettina Palm, medienprofile

von Hanns-Josef Ortheil

Seit dem achten Lebensjahr erhielt Hanns-Josef Ortheil von seinen Eltern Schreib- und Sprachunterricht. Sie hatten Angst, dass er Sprechen und Schreiben – nach Jahren des Stummseins – nicht mehr richtig lernen würde. Die »Schreibschule« der Eltern folgte keinen Lehrbüchern oder sonstigen Vorlagen. Sie entstand Tag für Tag spontan aus dem Bild- und Sprachmaterial, das die nahen Umgebungen anboten. Mit den Jahren übernahm der Junge selbst die Regie. Schon bald erschienen seine ersten Kindertexte dann auch in Zeitungen und Zeitschriften. Ein sehr ungewöhnlicher Autor war geboren: »Das Kind, das schreibt.«

von Romy Pohl

Widder Willi und Steinbock Hörnchen – die knuddeligsten Dickköpfe der Welt!Mit einem Lächeln durch die TrotzphaseStarke Figuren, in denen sich Kinder sofort wiedererkennenFrisch, modern, voller Herz, Humor und Sprachwitz

von Wieland Freund

„Egal wer dich fragt! Du bist nicht 12. Du bist 13!“, liest Jonas Nichts auf einem Zettel, den ihm der stumme Diener Ruben zusteckt. „Ich beschütze dich.“ Und das wäre gut, denn seit der Waisenjunge das Herrenhaus Wunderlich geerbt hat, versucht ihn jemand zu töten. Vor einem Anschlag flüchten er und Ruben in das Spielzimmer der verstorbenen Baronin Clara und ihrer Cousine Alma – und finden sich unversehens in Kanaria wieder, einem von seltsamen Menschen und Fabelwesen bevölkerten Land. Als Ruben von Soldaten verschleppt wird, bietet ein geheimnisvoller Junge Jonas seine Hilfe Ole Mond, der einzige Zwölfjährige auf freiem Fuß. Denn laut einer alten Prophezeiung wird ein Zwölfjähriger Kanarias’ herzlose Kaiserin stürzen.Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, erzählt Wieland Freund die fantastische Geschichte des Jonas Nichts, der erfährt, welch ungeahnte Macht er besitzt und dass er der einzige ist, der die schrecklichen Vorkommnisse im Reiche Kanaria zum Guten wenden kann.

von Heinz Janisch

Das Leben zeigt sich als Bilderbogen: Das Bilderbuch kommt daher wie ein Notizheft mit Bildern, der Text in Handschrift auf linierten Seiten. H.J. erzählt von Dingen und Ereignissen, die ihm sein Grossvater erzählt. Sie zeugen letztlich von grossen Lebenswünschen, von wirklichen, von möglichen und von absolut unmöglichen Erlebnissen. Lebenswünsche sind immer wahr, auch wenn sie sich in ihrer Verwirklichung oft wandeln. Und natürlich sind sie hier umso wahrer, weil sie Grossvater erzählt und erlebt hat. Die akribisch gemalten Bilder halten sich einprägsam in einer geheimnisvollen Schwebe. Sie sind so stark, dass Grossvater allmählich dahinter verschwindet. Ab 5 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.

von undefined JANOSCH

Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.

von Oliver Jeffers

Falsche Interpretation: Ein namenloser Junge findet eines Tages einen traurig blickenden Pinguin vor seiner Haustüre. Der muss sich verirrt haben, denkt er und fragt nun alle und jeden, wo Pinguine leben, aber er erhält keine Antwort. In einem Buch liest er dann, dass Pinguine am Südpol leben, aber wie hinkommen? Als alle Ideen nichts fruchten, nimmt er sein Ruderboot und bringt den Pinguin in seine Heimat und erzählt ihm unterwegs viele Geschichten. Dort verabschiedet er sich und bemerkt, dass der Pinguin wieder ganz traurig schaut. Erst auf dem Rückweg denkt er darüber nach, dass der Pinguin wahrscheinlich nur einsam gewesen ist. Er macht kehrt und sucht den Pinguin, findet ihn aber nicht. Beim Heimrudern entdeckt er, dass der Pinguin ihm folgt. Zusammen gehen sie nach Hause und erzählen einander viele Geschichten. Hier wird in schlichten, berührenden Bildern das Entstehen einer Freundschaft gezeigt und, dass Helfen auch nicht helfen kann, wenn man von einer falschen Voraussetzung ausgegangen ist oder jemandem hilft, der gar keine Hilfe braucht oder eine ganz andere als gemeint. Ab 5 Jahren, *****, Monika Hedinger.