Ein intensiver, kraftvoller Roman über Töchter und Mütter, über vermeintliche Schuld und das Verzeihen – sich selbst und anderen Caroline Wahl erzählt nun die Geschichte, auf die nach ihrem hochgelobten Roman ›22 Bahnen‹ alle brennen »Ein fantastisches Debüt. So klar, so präzise, so unpathetisch.« Doris Knecht über ›22 Bahnen‹ Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
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Windstärke 17
von Caroline Wahl
Ein intensiver, kraftvoller Roman über Töchter und Mütter, über vermeintliche Schuld und das Verzeihen – sich selbst und anderen Caroline Wahl erzählt nun die Geschichte, auf die nach ihrem hochgelobten Roman ›22 Bahnen‹ alle brennen »Ein fantastisches Debüt. So klar, so präzise, so unpathetisch.« Doris Knecht über ›22 Bahnen‹ Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
Aktuelle Rezensionen(331)
Nach 22 Bahnen auch wieder ein sehr gelungener Roman. Ich mochte die Fortsetzung aus Sicht von Ida sehr. Punktabzug, weil mich die Handlung ein wenig an den Vorgänger erinnert hat: Sie mit familiären Problemen trifft auf ihn und sein schickes Auto (warum wird das immer so hervorgehoben?!) und seinen familiären Problemen und gegenseitig retten sie sich. Etwas schade finde ich auch, dass sich die beiden Schwestern nicht mehr so richtig angenähert haben. Ich fand ihre Verbindung zueinander in Teil 1 so besonders und war etwas traurig, dass davon anscheinend gar nichts mehr übrig war und es auch im Laufe des Romans nicht wirklich mehr zu einer Annäherung kam… ansonsten ein schön zu lesender Roman.
Habe den zweiten Teil so geliebt. Schade, dass das die Geschichte von Ida nicht weitergeht. 🤍
Gute Fortsetzung
ich mochte den schreibstil, aber ich fand die themen schon teilweise ziemlich triggernd und deprimierend :/ grundsätzlich gute story, aber mir wars zu düster ⭐️⭐️⭐️
Der zweite Band der Geschichte von Tilda und Ida geht weiter. Ich liebe es, zu erfahren, was mit den Protagonisten nach dem Ende einer Geschichte passiert, wie sich ihr Leben weiterentwickelt und ob sich am Ende alles zum Guten wendet. In „Windstärke 17“ erfahren wir, wie Tilda ihr Leben nach den Ereignissen aus „22 Bahnen“ weitergeführt hat. Der Hauptfokus der Geschichte liegt jedoch auf Ida. Ich fand diesen Band sogar noch realistischer, teilweise erschreckender und herzzerreißender als „22 Bahnen“. Besonders spannend fand ich zu sehen, wie unterschiedlich sich die beiden Schwestern entwickeln. Tilda durfte noch die guten Tage ihrer Mutter erleben, bevor diese völlig abgestürzt ist, und schafft es langsam, ihr eigenes Leben auf die Reihe zu bekommen. Ida hingegen kannte ihre Mutter nie anders als alkoholkrank. Gleichzeitig erinnert sie in vielerlei Hinsicht an ihre Mutter. Dadurch entsteht für Ida ein ständiger innerer Kampf: Werde ich wie Tilda – oder werde ich wie Mama? Ich fand es unglaublich berührend, Ida auf ihrem Weg zu begleiten und dabei zu sehen, wie sehr die Vergangenheit einen Menschen prägen kann und wie schwierig es ist, sich von den eigenen Ängsten und Mustern zu lösen.