Was als wilde, sich überschlagende Jagd endet, beginnt ganz einfach: mit einem Brief, in dem das Foto eines Schafes steckt. Er ist adressiert an einen müden Endzwanziger, der als Mitinhaber einer Tokyoter Werbeagentur in einem Nebel aus Zigaretten und Alkohol lebt: Nur ein Abenteuer kann einen Ausweg aus seiner Langeweile bieten – die ›Wilde Schafsjagd‹ beginnt. Haruki Murakamis meisterhafter Bestseller um ein Schaf mit übernatürlichen Kräften, ein Teilzeit-Callgirl mit den schönsten Ohren der Welt und einen Kriegsverbrecher mit einem Gehirntumor ist ein fantastischer Detektivroman, inspiriert von den düsteren Werken Raymond Chandlers – nur dass dieser Fall unlösbar ist. »Ein Mythenerzähler für dieses Jahrtausend« NEW YORK TIMES BOOK REVIEW
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Wilde Schafsjagd
von Haruki Murakami, Annelie Ortmanns
Was als wilde, sich überschlagende Jagd endet, beginnt ganz einfach: mit einem Brief, in dem das Foto eines Schafes steckt. Er ist adressiert an einen müden Endzwanziger, der als Mitinhaber einer Tokyoter Werbeagentur in einem Nebel aus Zigaretten und Alkohol lebt: Nur ein Abenteuer kann einen Ausweg aus seiner Langeweile bieten – die ›Wilde Schafsjagd‹ beginnt. Haruki Murakamis meisterhafter Bestseller um ein Schaf mit übernatürlichen Kräften, ein Teilzeit-Callgirl mit den schönsten Ohren der Welt und einen Kriegsverbrecher mit einem Gehirntumor ist ein fantastischer Detektivroman, inspiriert von den düsteren Werken Raymond Chandlers – nur dass dieser Fall unlösbar ist. »Ein Mythenerzähler für dieses Jahrtausend« NEW YORK TIMES BOOK REVIEW
Aktuelle Rezensionen(3)
Murakami schafft es eine Atmosphäre zu erschaffen die ich nicht wirklich in Worte fassen kann, am ehsten für mich lässt sie sich aber als sehr melancholisch beschreiben. Das Buch ist Teil einer Trilogy und ich finde es hat gutgetan dieses Buch als letztes zu lesen. Auch wenn die Bücher nur sehr gering etwas miteinander zutun haben hatte es dazu geführt das das Ende starke gefühle in mir ausgelöst hat. Ich kann das Buch sehr empfehlen. Jedoch finde ich sollte man zuerst "Wenn der Wind singt" und "Pinball 1973" gelesen haben bervor man das Buch liest
Wie immer ein Vergnügen einen Murakami zu lesen. Die wilde Schafsjagd wurde jedoch nicht so wild, wie ich sie gerne gehabt hätte.
überragend geschrieben; Storybogen ein bisschen unbefriedigend geschlossen. war trotzdem in die Geschichte eingesogen