Empfehlungen basierend auf "Wie weit ist es nach Babylon?"
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von Veronica More
»Wissen deine Eltern, dass du dich mit mir triffst?« »Nein. Und das dürfen sie auch niemals.« Die siebzehnjährige Lexy ist nicht begeistert von dem Umzug aufs Land. Als sie auf einem Wanderausflug den charmanten Kai trifft, sind ihre Sorgen allerdings schnell vergessen. Er fasziniert sie mit seiner geheimnisvollen Art und sie kann es nicht erwarten, ihn wiederzusehen. Aber dann taucht ein verletzter Wolf in Lexys Garten auf und sie erkennt, dass in allen Legenden ein wahrer Kern steckt. Vom ersten Moment an fühlt Kai sich zu der hübschen und unbeschwerten Lexy hingezogen, doch als Gestaltwandler darf er sich auf keinen Fall mit ihr einlassen. Kai muss sich an die Regeln seiner Familie halten und gegen seine Gefühle ankämpfen, denn tut er es nicht, droht nicht nur seine Welt zu zerbrechen.
von Maya Shepherd
Nachdem Cleo ihre erste große Liebe Finn verlassen musste, erwacht sie auf der Krankenstation der Legion. Zwar hat sie ihr Gedächtnis nicht verloren, aber nichts läuft so, wie sie und die Rebellen es geplant hatten. Die Legionsführer sehen in ihr keine Bedrohung und gehen zum geordneten Alltag über, in dem sich Cleo nicht länger zurechtfindet. Nur die Legionsführerin A350 scheint Interesse an ihr gefunden zu haben und verschafft ihr Gehör. Doch als Finn plötzlich als Gefangener in der Legion auftaucht, scheinen alle Pläne hinfällig zu sein. Cleo wird gezwungen, über Finns Schicksal zu entscheiden: Lässt sie sein Gedächtnis löschen oder verurteilt sie ihn zum Tode...
von Janina Sattler
Schon immer lebten die Wandler als übernatürliche Wesen auf der Erde. Kein Mensch darf von ihrer Existenz erfahren, so lautet ihr Gesetz. Wer es bricht, muss mit dem Schlimmsten rechnen. Guina weiß das. Doch ihre Bestimmung weckt in ihr das Verlangen, den Menschen näherzukommen – und bringt sie dadurch in tödliche Gefahr. Eine fesselnde Geschichte über verbotene Freundschaften, eine dunkle Bedrohung und ungeahnte Gefühle.
von Julia Engelmann
Charlie ist fünfzehn und vermisst ihren Vater, besonders seit ihre Mutter wieder einen Mann hat. Und als ob das nicht genug wäre, hat ihre beste Freundin gerade den Jungen geküsst, in den Charlie verknallt ist. Seitdem hat es den Anschein, als befinde sich zwischen ihr und der Welt eine Glasscheibe. Und dann kommt Pommes, der eigentlich Kornelius heißt und der aus der Glasscheibe ein Autofenster macht, das man runterkurbeln und durch das Charlie ihre Hand endlich wieder in den Himmel strecken kann.
von Laurie Halse Anderson
Melindas Erstes Jahr Auf Der High School Wird Zu Einer Schrecklichen Zeit. Ausgegrenzt, Geschnitten Von Allen, Weil Sie Damals Auf Der Party Die Polizei Gerufen Hatte, Und Niemand Erzählen Kann, Was Damals Geschah!
von E. L. Todd
Ich glaube nicht an Bestimmung. An Schicksal. Oder an Seelengefährten. Aber ich glaube an Hawke. Mein Leben war niemals wieder komplett gewesen seit meine Eltern mich für immer verlassen haben. Ich habe meinen Bruder, jemand, den ich die meiste Zeit kaum tolerieren kann, und ich habe meine beste Freundin, Marie. Und ich habe mich selber. Aber als Hawke in mein Leben tritt, ist da eine sofortige Verbindung. Unsere Augen treffen sich und wir unterhalten uns, ohne etwas zu sagen. Zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich tatsächlich etwas. Aber er tut es nicht. Er halt mich auf Distanz und tut so als sei nichts zwischen uns, obwohl da ganz klar etwas ist. Ich bin nicht die Art von Mädchen, die auf einen Typen wartet, also tue ich es nicht. Aber das bedeutet nicht, dass er aus meinen Gedanken verschwunden ist. Unsere Wege kreuzen sich wieder, auf eine Art, die keiner von uns beiden erwartet hatte, und alles ändert sich. War das unsere Bestimmung? War es Schicksal? Oder war es etwas völlig anderes?
von Karen Foxlee
Lenny Spink ist die Schwester eines Giganten. Ihr kleiner Bruder Davey ist erst sieben, aber schon fast so groß wie ein erwachsener Mann. Das monatliche Abo eines Lexikons lässt die Geschwister wunderbar träumen: Lenny liest alles über Blattkäfer und will Insektenforscherin werden. Davey möchte seit K wie Kanada am liebsten auswandern und zeichnet Blockhütten... Doch je mehr Daveys Krankheit fortschreitet, desto schwieriger wird es für die beiden, die Realität auszublenden. Ein bewegender Roman über Trauer und Hoffnung, beeindruckend und einfühlsam erzählt
von Ina Linger
*Dies ist eine TB-Version, die dem deutschen Format entspricht, und besitzt dazu einen anderen, besser gestalteten Buchrücken. Inhaltlich entspricht es den bisher veröffentlichten Versionen des Buches - es handelt sich um KEINE veränderte Version!!!********************************************************************************Unvermutet und plötzlich wacht Jenna in einer ihr völlig fremden,mittelalterlichen Welt auf und weiß zunächst gar nicht, wo ihr der Kopf steht undwas sie tun soll. Erst als sie auf ein altes Bauernpaar stößt, erfährt sie, dasssie sich in Falaysia befindet, einer Welt, die sich von der ihren völligunterscheidet. Wie sie dorthin gekommen ist und warum, bleiben für sie jedochzunächst unbeantwortete Fragen - bis sie Leon begegnet, der ebenfalls aus ihrerWelt kommt, jedoch schon seit Jahren in Falaysia verschollen ist. Durch ihnerfährt sie, dass ihre Tante Melina und deren alter Freund Demeon für ihremissliche Lage verantwortlich und sie beide in ein gefährliches 'Spiel' verwickeltsind, das sie erst noch begreifen müssen.Obwohl Jenna und Leon sich gegenseitig nicht wirklich geheuer sind, beschließensie, sich zusammenzuraufen und zu versuchen, gemeinsam den Weg durch die LänderFalaysias zurück nach Hause zu finden. Dies ist allerdings alles andere als einKinderspiel, denn es scheint so, als würde in Falaysia gerade ein Kriegausbrechen. Und dann gibt es da noch den gefürchteten Kriegerfürsten Marek, dernoch eine persönliche Rechnung mit Leon offen hat und diesen wie ein Besessenerverfolgt. Ein Mann, der bald auch schon Jennas Leben bedroht, aber dennoch eineseltsame Faszination auf sie ausübt...****************************************************************Das Buch gewann im Oktober 2012 den dnbp (der neue buchpreis) fürSelfpublishing-Autoren in der Kategorie 'Belletristik'.Die dnbp-Jury: Falaysia zeugt von viel Fantasie, ist gut geschrieben undstimmig. Für Kenner und Liebhaber des Genres ein wunderbares Buch, dasstellenweise an Tolkiens 'Herr der Ringe' erinnert und alle Zutaten hat, diedieses Genre braucht."