Der neue Schafskrimi der Bestsellerautorin Leonie Swann mit altbekannten und neuen wolligen Freunden Mit neuen spannenden Daumenkinos in allen drei Büchern 2 Millionen verkaufte Exemplare von den Vorgängern ›Glennkill‹ und ›Garou‹ Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
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Widdersehen
von Leonie Swann
Der neue Schafskrimi der Bestsellerautorin Leonie Swann mit altbekannten und neuen wolligen Freunden Mit neuen spannenden Daumenkinos in allen drei Büchern 2 Millionen verkaufte Exemplare von den Vorgängern ›Glennkill‹ und ›Garou‹ Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
Aktuelle Rezensionen(3)
Ein Buch voller Witz, Spannung und Schafe. Leonie Swan fesselt mit Einblicken in die Gedankenwelt von Schafen, die manchmal ziemlich schlaue Gedanken haben und auch uns Menschen zum Nachdenken anregen. Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen, ich habe gelacht und geweint. uch kann diesen Roman nur weiterempfehlen.
Diese Fortsetzung knüpft auf äußerst unterhaltsame Weise an die Ereignisse rund um die Rückkehr zur besten Schafherde der Welt an und bleibt dabei genau dem treu, was schon zuvor so viel Freude gemacht hat: ein liebevoll erzählter, leicht schräger Krimi mit einer ganz besonderen Besetzung. Im Mittelpunkt stehen wieder die tierischen Hauptfiguren, die mit ihren ganz eigenen Persönlichkeiten und Eigenheiten für jede Menge Charme sorgen. Das Besondere sind die kleinen Marotten und das Zusammenspiel der Tiere untereinander. Gerade das macht den besonderen Humor des Buches aus: Die Figuren bleiben sich treu, reagieren auf ihre ganz eigene Weise auf die Geschehnisse – und genau darin liegt der Witz. Unterstützt wird das Ganze durch einige neue tierische Charaktere, oder auch gereifte. Sie bringen frischen Wind in die Handlung, ohne das bewährte Gleichgewicht durcheinanderzubringen. Vielmehr erweitern sie das Ensemble auf eine Weise, die zusätzliche komische Situationen ermöglicht und das Miteinander noch lebendiger macht. Der Kriminalfall selbst bildet den roten Faden der Geschichte, steht aber nie so sehr im Vordergrund, dass er die Leichtigkeit verdrängt. Vielmehr dient er als Rahmen für die vielen kleinen, oft herrlich absurden Momente, die sich aus der Perspektive der Tiere ergeben. Genau hier spielt der Roman seine größte Stärke aus: Die Mischung aus Spannung und augenzwinkerndem Humor sorgt dafür, dass man das Buch mit einem dauerhaften Schmunzeln liest. Der Schreibstil ist wie gewohnt angenehm flüssig und sehr zugänglich. Er schafft es mühelos, eine dichte, aber gleichzeitig entspannte Atmosphäre zu erzeugen. Man fühlt sich sofort in das Setting hineingezogen und begleitet die tierischen Ermittler mit großer Freude durch die Handlung. Besonders gelungen ist dabei die Balance zwischen erzählerischer Ruhe und den pointierten, humorvollen Szenen. Das Buch will kein hochkomplexer Krimi sein, sondern ein unterhaltsamer Begleiter für entspannte Lesestunden – und genau das gelingt ihm hervorragend. Die Geschichte lebt von ihrem Witz, ihren Figuren und dem vertrauten Gefühl, wieder Teil dieser ungewöhnlichen Gemeinschaft zu sein. Insgesamt ist diese Fortsetzung eine rundum gelungene Mischung aus leichtem Krimi und tierischem Humor. Wer bereits Gefallen an der Geschichte rund um die beste Schafherde der Welt gefunden hat, wird auch hier wieder bestens unterhalten. Eine klare Empfehlung für alle, die charmante, humorvolle Krimis mit außergewöhnlichen Figuren lieben.
Mit Wollidarität klappt alles Die Schäferin Rebecca bricht ihre Europareise mit ihren Schafen urplötzlich ab. Sie gehen wieder zurück nach Irland und die Herde freut sich riesig auf die Heimat. Doch kaum angekommen, stellen die Schafe fest, es stehen 3 fremde Schafe auf ihrer Weide und der Metzger ist ihr neuer Schäfer. Diese Umstellung gefällt der Herde gar nicht, aber die Schafe können ihr Leid nicht Rebecca vorblöken, denn ihre Schäferin ist spurlos verschwunden. Zurück geblieben ist ein Finger und ein Brief. Aber da die Schafe keinen Vorleser haben, beginnen die Ermittlungen schwierig. Das hält die Herde jedoch nicht davon ab, sich auf die Suche nach Rebecca zu begeben. Voller Eifer suchen die Schafe nach Hinweisen, um ihre Schäferin zu retten. Denn je mehr die Schafe erfahren, desto wirrer wird das Familiendrama um Rebecca. Aber die Schafe geben die Hoffnung nicht auf. Ich finde die Sichtweise bzw. aus der Perspektive der Schafe zu lesen richtig witzig. Die Wortspiele sind echt gut und humorvoll. Die Spannung wurde langsam aufgebaut und der Krimi ist wieder richtig angenehm gewesen. Die Autorin hat wieder einen entspannten, aber interessanten Schreibstil kreiert. Ich fand den Schafskrimi wieder richtig unterhaltsam und angenehm zum hören.