Empfehlungen basierend auf "Wer wir sind: Wie wir wahrnehmen, fühlen und lieben"
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von Stefanie Stahl
Wäre ich nur selbstbewusster! Wer hat sich das nicht schon einmal gewünscht? Menschen, die über ein starkes Selbst verfügen, haben eine gute Meinung von sich, sind optimistisch und befinden sich mit ihren Mitmenschen auf Augenhöhe. Der Selbstwert bestimmt unser Lebensgefühl, unsere Beziehungen und unsere seelische und körperliche Gesundheit. Die Psychologin und Bestsellerautorin Stefanie Stahl ist davon überzeugt, dass ein niedriges Selbstwertgefühl kein unabänderliches Schicksal ist. In anschaulichen Beispielen führt sie uns vor Augen, wie wir unser Selbstwertgefühl stärken können: indem wir uns selbst akzeptieren, klar kommunizieren, zielgerichtet handeln, unsere Gefühle regulieren – und lernen, das Leben zu genießen.Von der Autorin von »Das Kind in dir muss Heimat finden«. Dieses Buch ist unter demselben Titel bereits im Verlag Ellert&Richter erschienen.
von Stefanie Stahl
Beurteile ich Dinge rational oder entscheide ich aus dem Bauch heraus? Blühe ich in Gesellschaft auf oder erhole ich mich in der Stille? Lege ich Wert auf Details oder denke ich eher in großen Zusammenhängen? Wenn wir uns selbst und andere richtig einschätzen können, zeigen sich das eigene Verhalten und das unserer Mitmenschen plötzlich in einem ganz neuen Licht. Bestsellerautorin Stefanie Stahl stellt 16 grundsätzliche Charaktertypen vor, die auf dem Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) basieren. Anhand eines Persönlichkeitstests lässt sich das eigene Charakterprofil ermitteln. Eine unentbehrliche Gebrauchsanweisung für sich selbst und die anderen, die das Miteinander ungemein erleichtert und auch bei der richtigen Wahl des Partners hilft.Von der Autorin von »Das Kind in dir muss Heimat finden«. Dieses Buch ist unter demselben Titel bereits im Verlag Ellert&Richter erschienen.
von Yuval Noah Harari
HOMO DEUS - DIE NÄCHSTE STUFE DER EVOLUTION In seinem Kultbuch Eine kurze Geschichte der Menschheit erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In Homo Deus stößt er vor in eine noch verborgene Welt: die Zukunft. Was wird mit uns und unserem Planeten passieren, wenn die neuen Technologien dem Menschen gottgleiche Fähigkeiten verleihen – schöpferische wie zerstörerische – und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben? Bei Anbruch des dritten Jahrtausends erwacht die Menschheit, streckt ihre Glieder und reibt sich die Augen: "Mal sehen, was heute auf der Agenda steht." Hunger, Krankheit und Krieg, die Plagen der Vergangenheit, sind beherrschbar geworden. Wonach sollen wir als nächstes streben? Hararis brillant und kurzweilig geschriebenes Buch fragt, wie es dem Homo Sapiens ergehen wird, wenn er einen technikverstärkten Homo Deus erschafft, der sich vom heutigen Menschen deutlicher unterscheidet als dieser vom Neandertaler. Was bleibt von uns und der modernen Religion des Humanismus, wenn wir Maschinen konstruieren, die alles besser können als wir? In unserer Gier nach Gesundheit, Glück und Macht könnten wir uns ganz allmählich so weit verändern, bis wir schließlich keine Menschen mehr sind.
von Matt Haig
Matt Haigs Kompendium so liebevoller wie tiefgründiger Texte besticht mit Selbsterkenntnis, Akzeptanz und dem feinfühligen Blick für das, was uns zum Menschen macht.Matt Haigs hier versammelte Gedanken, Erinnerungen und Beobachtungen sind mal Ausdruck von Verzweiflung, mal von Hoffnung - ihn selbst haben sie durch die schwere Zeit seiner Depression getragen und ihm Halt gegeben. Dabei beeindrucken sie nicht nur mit einem tiefen Verständnis seiner eigenen Gefühlswelt, sondern sind zugleich so berührende wie anregende Erkenntnisse darüber, was uns alle in unserem Innersten verbindet. Seine kurzen Texte sind eine tägliche Anregung, unsere Ängste, unseren Schmerz und unsere Wünsche mit anderen Augen zu sehen. Tiefsinnig und zugleich leichtgängig vermitteln sie Hoffnung und sind eine Einladung, uns selbst besser kennenzulernen. Matt Haigs Buch ist ein täglicher Begleiter, der uns zeigt, dass wir nicht allein sind, wenn der Schmerz unerträglich scheint und uns wieder die schönen Seiten des Lebens sehen lässt.
von John Strelecky
Die goldene SPECTRA geht an John Strelecky für seinen Roman ›Überraschung im Café am Rande der Welt‹.
von Alena Schröder
Es hat mich mit Macht hineingezogen in eine Mutter-Tochter-Frauen-und-Familien-Geschichte, aus der man nach 318 Seiten mit dem verträumten Gefühl wieder zu sich kommt, man habe eine Zeitreise gemacht.
von John Strelecky
Dieses Buch ist ein bunter Blumenstrauß an Gedanken über das Leben, dass dir diesen Frühling helfen wird im hektischen Alltag innezuhalten.
von John P. Strelecky
Inspiration für Sinnsucher: Eine Erzählung über die Verwirklichung von Lebensträumen und die Faszination Afrikas.