Empfehlungen basierend auf "Was macht man mit einem Problem?"
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von undefined Janosch
Entspannt durch’s Leben mit Wondrak Herr Wondrak weiß: Je weniger man Dinge richtig machen möchte, umso besser gelingen sie. Ob Schlafprobleme, wilde Tiere im Haus oder falsch getippte Fußballergebnisse – die große Kunst ist es, gelassen zu bleiben. Janoschs sympathischer Mutmacher aus der Kolumne des ZEITmagazins hat für jede Alltagssorge einen humorvollen Ratschlag parat. - Tipps für alle Lebenslagen: Der unendlich weise Alltagsheld aus der Kolumne des ZEITmagazins - Wondraks beste Lebensweisheiten: Mit den unverwechselbaren Illustrationen von Bestsellerautor Janosch und einem Nachwort von ZEITmagazin-Kolumnist Tillman Prüfer - Klassiker zum Sammeln: Ein neuer Janosch-Band in Reclams Universal-Bibliothek - Zum Verschenken oder Selberlesen: Mit Wondraks Weisheiten kann einen nichts aus der Ruhe bringen Einfach leichter leben Herrliche Alltagstipps von dem kleinen Philosophen in der schwarz-gelben Latzhose. Ein amüsantes Geschenkbuch für alle, die entspannt und gechillt durchs Leben gehen möchten.
von Louis Sachar
Eine unglaublich anrührende, mit Herz und Humor erzählte Geschichte über einen Außenseiter, der lernt, dass man ihn mag.
von Nando von Arb
Aus der Sicht des Kindes erzählt Nando von Arb das Aufwachsen mit zwei Geschwistern und einer alleinerziehenden Mutter, die dabei an ihre Grenzen kommt. Sie sieht es als ihre Aufgabe an, die Kinder vor allem und jedem zu beschützen. Drei Väter gehen in diesem Haushalt ein und aus: Sein leiblicher Vater, er hat sich von der Mutter getrennt, als Nando zwei Jahre alt war; Kiko, der Vater seiner Schwester, sowie Zelo, der Partner der Mutter. Zu jedem dieser drei Männer hat der kleine Nando eine eigene, wichtige Beziehung ― zum Vater eine wehmütige, zu Kiko eine komplizenhafte und zu Zelo eine aufbauende.In von Arbs Geschichte taucht die Mutter als Vogel und der Vater als wildes Tier auf ― diese symbolische Darstellung der Figuren entpuppt sich als überzeugendes Stilmittel.Drei Väter wurde an der Hochschule Luzern in der Sparte Bachelor Illustration Fiction mit dem Förderpreis zeugindesign-Stiftung 2018 ausgezeichnet.
von undefined JANOSCH
Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.
von Jon Katz
Die berührende Geschichte einer außergewöhnlichen FreundschaftAls Jon und der kleine Esel Simon sich zum ersten Mal begegnen, ist das von seinen Besitzern vernachlässigte Tier ausgehungert und schwach. Der Esel berührt etwas ganz tief in Jons Innerem, und er beschließt, Simon auf seine Farm zu holen und wieder gesund zu pflegen. Jon füttert den Esel mit den großen braunen Augen geduldig mit der Hand, geht mit ihm spazieren und liest ihm vor – und bald erzählt er ihm auch von seinen eigenen Sorgen und Nöten, ganz wie einem guten Freund. Allmählich gelingt es Jon, Simon wieder ins Leben zurückzuholen. Durch die Zeit mit dem kleinen Esel wird ihm klar, was Mitgefühl wirklich bedeutet: dass es unser Leben verändern und uns den Mut geben kann, Risiken einzugehen. Das Buch enthält viele bewegende Schwarz-Weiß-Fotografien.
von Heinz Janisch
Das Leben zeigt sich als Bilderbogen: Das Bilderbuch kommt daher wie ein Notizheft mit Bildern, der Text in Handschrift auf linierten Seiten. H.J. erzählt von Dingen und Ereignissen, die ihm sein Grossvater erzählt. Sie zeugen letztlich von grossen Lebenswünschen, von wirklichen, von möglichen und von absolut unmöglichen Erlebnissen. Lebenswünsche sind immer wahr, auch wenn sie sich in ihrer Verwirklichung oft wandeln. Und natürlich sind sie hier umso wahrer, weil sie Grossvater erzählt und erlebt hat. Die akribisch gemalten Bilder halten sich einprägsam in einer geheimnisvollen Schwebe. Sie sind so stark, dass Grossvater allmählich dahinter verschwindet. Ab 5 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.
von Riad Sattouf
»Dieser kleine Junge ist ein würdiger Nachfolger für den 'Kleinen Nick'.« (France Culture)Nach den Sommerferien kehrt der kleine blonde Junge mit seiner Familie nach Syrien zurück, um dort zur Schule zu gehen und ein richtiger Araber zu werden – wie sein Vater. Schon der erste Band der mehrteiligen, gezeichneten Erzählung über seine Kindheit zwischen arabischer und westlicher Welt wurde ein internationaler Erfolg und hymnisch gefeiert, von Kritik, Lesern und Schriftstellerkollegen. Riad Sattouf gehört „zu den besten Zeichnern seiner Generation“ (L’Obs), sein „Araber von morgen“ ist „schon jetzt ein Klassiker“ (Le Point).
von Christine Nöstlinger
Vier Reisen mit dem fantasievollen Hugo: Die bekannte österreichische Schriftstellerin erzählt in diesem Taschenbuch vier lustige, fantasievolle, kaum realistische Reisegeschichten von Hugo, "dem Kind in den besten Jahren". Der Knabe lebt überbehütet mit seinen Eltern in einem trostlosen Viertel einer Grossstadt. Zum Glück hat das Kind eine blühende Fantasie und geniesst seine fiktiven Abenteuerreisen voll und ganz. Am Anfang des Buches werden die Personen der Handlungen genau beschrieben. Am Schluss findet sich eine Worterklärung der typisch österreichischen Ausdrücke. Eigenartig, doch werden fantasievolle Kinder ab zehn Jahren ihren Spass daran haben. Ab 10 Jahren, gut, Esther Kiefer.
von undefined JANOSCH
Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.
von Jens Sigsgaard
Eines Morgens wacht der kleine Paul auf. Es ist still im Haus, das Schlafzimmer seiner Eltern leer. Überhaupt scheinen alle Menschen verschwunden zu sein. Paul freut sich, denn nun gibt es niemanden mehr, der ihm Vorschriften macht. Schnell eine Katzenwäsche, und Paul zieht los. Er läuft in die Stadt, fährt mit der leeren Straßenbahn, steuert das große Feuerwehrauto, nascht in verlassenen Läden Süßigkeiten. In der Bank stopft er sich die Taschen voller Geld, merkt jedoch bald, dass er es nirgends ausgeben kann. Schließlich kommt er zum menschenleeren Spielplatz. Plötzlich fühlt sich Paul sehr einsam und findet es gar nicht mehr gut, ganz allein auf der Welt zu sein ... Selten sind Kinderängste und -wünsche so eindringlich dargestellt, so markant illustriert worden. Wer je das Buch in Händen hielt, hat es tief in Erinnerung behalten. »Pauls Geschichte ist ein Gleichnis. Mitten im erwünschten Alleinsein wächst die Sehnsucht nach anderen Menschen; und inmitten der anderen lebt der Wunsch, ganz für sich zu sein.« Gregor Gysi in »Mein Leben mit 13 Büchern«