Warum wir Putin stoppen müssen die Zerstörung der Demokratie in Russland und die Folgen für den Westen
von Garri Kasparov, Mig Greengard
In diesem Buch versucht der ehemals weltbeste Schachspieler Putins undemokratische Politik zu entlarven und zu begründen, weshalb "die Regierungen der freien Welt" ihm entgegentreten müssten und "die Grundlage für ein neues globales Bündnis der demokratischen Nationen schaffen" sollten. Rezension: Kasparow gilt als einer der besten Schachspieler aller Zeiten. Nach seiner Denksportkarriere wurde er vor allem im Westen als russischer Oppositionsaktivist bekannt. In diesem Buch versucht er Putins undemokratische Politik zu entlarven und zu begründen, weshalb "die Regierungen der freien Welt" ihm entgegentreten müssten und "die Grundlage für ein neues globales Bündnis der demokratischen Nationen schaffen" sollten. Seine Argumente sind schon anderswo zu lesen gewesen und wiederholen sich oft, ebenso wie die zentrale Botschaft Kasparows: Putin muss weg. Bei allem Wohlwollen für sein Anliegen, die Aussenpolitik werteorientiert zu gestalten, wird dies kaum gelingen, wenn dafür als wichtigstes Vorbild Ronald Reagan genannt wird. Bei diesem blitzgescheiten Schachspieler fehlt die logische Analyse. Seine historischen Vergleiche (Hitlers Politik - Putins Politik) sind gewagt und bei vielen Sachverhalten, zu denen es mindestens 2 Auffassungen gibt, hat zweifelhafter Weise immer der Autor Recht, ohne die anderen zu nennen. Ein streitbarer Text, der die Aussenpolitik der USA hervorragend legitimiert. (3)
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Warum wir Putin stoppen müssen die Zerstörung der Demokratie in Russland und die Folgen für den Westen
von Garri Kasparov, Mig Greengard
In diesem Buch versucht der ehemals weltbeste Schachspieler Putins undemokratische Politik zu entlarven und zu begründen, weshalb "die Regierungen der freien Welt" ihm entgegentreten müssten und "die Grundlage für ein neues globales Bündnis der demokratischen Nationen schaffen" sollten. Rezension: Kasparow gilt als einer der besten Schachspieler aller Zeiten. Nach seiner Denksportkarriere wurde er vor allem im Westen als russischer Oppositionsaktivist bekannt. In diesem Buch versucht er Putins undemokratische Politik zu entlarven und zu begründen, weshalb "die Regierungen der freien Welt" ihm entgegentreten müssten und "die Grundlage für ein neues globales Bündnis der demokratischen Nationen schaffen" sollten. Seine Argumente sind schon anderswo zu lesen gewesen und wiederholen sich oft, ebenso wie die zentrale Botschaft Kasparows: Putin muss weg. Bei allem Wohlwollen für sein Anliegen, die Aussenpolitik werteorientiert zu gestalten, wird dies kaum gelingen, wenn dafür als wichtigstes Vorbild Ronald Reagan genannt wird. Bei diesem blitzgescheiten Schachspieler fehlt die logische Analyse. Seine historischen Vergleiche (Hitlers Politik - Putins Politik) sind gewagt und bei vielen Sachverhalten, zu denen es mindestens 2 Auffassungen gibt, hat zweifelhafter Weise immer der Autor Recht, ohne die anderen zu nennen. Ein streitbarer Text, der die Aussenpolitik der USA hervorragend legitimiert. (3)
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