Empfehlungen basierend auf "Warum tut er das?"

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von Emily Nagoski

Mit dem Bestseller Komm wie du willst hat Emily Nagoski unsere Ansichten über die Sexualität von Frauen revolutioniert. In Kommt zusammen! nimmt sich die Sexualtherapeutin einem grundlegend missverstandenen Thema an: Sex in Langzeitbeziehungen. Es geht nicht darum, wie und wie oft wir ihn haben, sondern dass wir ihn gemeinsam genießen!Wir lernen unseren eigenen »emotionalen Grundriss« und den unseres Gegenübers zu verstehen, um gemeinsam in Stimmung kommen und eine erfüllte Sexualität zu leben. Mit Humor und Einfühlungsvermögen zeigt sie uns, wie wir unsere Einstellung zu Sex und Begehren radikal verändern und befähigt uns dazu, langfristige, erfüllende sexuelle Beziehungen aufzubauen.

von Nathalie Stüben, Falk Kiefer

Sie trinken anders.Alkohol zu trinken, ist für Frauen mittlerweile selbstverständlich. Sie tun es, um zu feiern, um dazuzugehören oder sich kultiviert zu fühlen. Aber auch, um Sorgen, Überforderung und Ängste zu bewältigen. Trinkmuster, die für ältere Generationen noch undenkbar gewesen wären, gehören heute zum Alltag und sind gesellschaftlich akzeptiert. Das hat fatale Folgen.Die ehemals selbst betroffene Journalistin Nathalie Stüben und der renommierte Suchtmediziner Prof. Dr. Falk Kiefer erklären, warum Frauen Alkohol trinken, wie sie ihn trinken und wie sich das auf ihren Alltag, ihre Gesundheit, ihre Beziehungen und Ambitionen auswirken kann. Sie zeigen Möglichkeiten auf, damit aufzuhören. Und verdeutlichen, welch immense Freiheit es bedeutet, wieder selbst Regie im eigenen Leben zu führen.

von Carolin Emcke

Ein starkes und inspirierendes Buch [...] Ein Buch wie ein offenes und nachdenkliches Gespräch.

von Beate Absalon

Als Kulturwissenschaftlerin arbeitet Beate Absalon zu zeitgenössischer Sexualkultur. Theorie mit Praxis verbindend, bietet sie unter dem Label „luhmen d’arc" Workshops zu sexuellen Spielformen an, in denen Mehrdeutigkeiten, sozio-politischen Zusammenhängen und nicht-kathartischen Gefühlen (wie Unbeholfenheit, Schüchternheit, Faulheit) Aufmerksamkeit geschenkt wird.

von Julia Brandner

»Ich brauche keinen Penis, um einen ETF-Sparplan anzulegen.« Junge Frauen stehen heute noch immer unter besonderer Beobachtung, findet die österreichische Comedienne Julia Brandner. Beispiel Bodyshaming: Hast du etwas mehr auf den Rippen, bist du fett oder ungesund. Bist du schlank, bist du krank und solltest mehr essen. Wow! Muss das wirklich sein? fragt sich Brandner, wenn sie uns mitnimmt in ihren ganz normalen alltäglichen Struggle und wirbt in ihrem teilweise herrlich boshaften Ton – für den sie bereits auf Instagram bekannt ist – für einen Feminismus 3.0, mit dem sich alle Geschlechter identifizieren, der Gleichberechtigung wirklich ernst nimmt und trotzdem nicht verbissen ist! Eine bereichernde Lektüre für alle, die manchmal an der Welt verzweifeln und trotzdem drüber lachen können.

von Carolin Emcke

Entdecken wir das Begehren oder entdeckt das Begehren uns? Wie frei sind wir, unser Begehren zu leben? Hat es nur eine Form oder ändert es sich, wird tiefer, zarter, radikaler?In ihrem so persönlichen wie analytischen Text schildert Carolin Emcke das Suchen und die allmähliche Entdeckung des eigenen, etwas anderen Begehrens. Sie erzählt von einem homosexuellen Coming of Age, von einer Jugend in den 1980er Jahren, in der über Sexualität nicht gesprochen wurde. Sie buchstabiert die vielen Dialekte des Begehrens aus, beschreibt die Lust der Erfüllung, aber auch die Tragik, die gesellschaftliche Ausgrenzung dessen, der sein Begehren nicht artikulieren kann. Eine atemberaubend ehrliche Erzählung, die gleichermaßen intim wie politisch ist.

von undefined undefined

"Der Pay Gap ist ein Mythos!", "Biologisch gesehen haben Frauen und Männer eben unterschiedliche Kompetenzen!" oder "Verstehst du keinen Spaß?" Wenn diese Sätze bei Ihnen Augenrollen auslösen, dann brauchen Sie dieses Buch. Wenn Sie Stammtischweisheiten, Weiblichkeitsmythen und tradierte Vorurteile hinterfragen wollen, dann brauchen Sie dieses Buch. Und wenn Sie einfach nur denken: Bullshit! – dann brauchen Sie dieses Buch sogar unbedingt! Das Frauennetzwerk Sorority hat es sich mit der Veranstaltungsreihe "No More Bullshit!" zur Aufgabe gemacht, altbekannten Killerphrasen etwas entgegenzusetzen: Fakten. Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen*, Expertinnen* aus unterschiedlichen Branchen und Künstlerinnen* schult die Schwesternschaft nun unerbittlich den Blick für Stehsätze und liefert schlagkräftige Argumente für die nächste Stammtischrunde. Mit Beiträgen von: Stefanie Sargnagel (Autorin/Künstlerin) Romeo Bissuti (Klinischer Therapeut) Tuulia Ortner (Psychologin) Bettina Zehetner (Philosophin) Laura Wiesböck (Soziologin) u.v.m.

von Jovana Reisinger

Alles über »die Tage« Die Hälfte der Weltbevölkerung blutet monatlich und wird dabei teils von heftigen Schmerzen geplagt – trotzdem ist das Thema Periode noch immer ein Tabu. Dieses Buch beschreibt die Menstruation, wie sie eben ist: schmerzhaft, nervig, aber auch mitunter ungewollt lustig. Autorin Jovana Reisinger geht das Thema Zyklus vorbehaltlos und mit großer Leichtigkeit an. Aktuelle Debatten über die wachsende gesellschaftliche Unterstützung für Menstruierende kommen dabei nicht zu kurz. Spaniens Regierung hat sogar freie Tage bei Menstruationsbeschwerden eingeführt ...

von undefined undefined

Emma hat Tourismus studiert und ist neben der Sexarbeit in Zürich auch Teilzeit in einem Hotel in Spanien tätig. Aimée hätte gerne mehr gelernt, wäre lieber eine erfolgreiche Frau geworden statt einer Prostituierten. Charizma fehlen noch zwei Praktika für den zweiten Master, in Ehe- und Familientherapie. In den Gesprächen mit den Sexarbeiter:innen wird deutlich: Die einen machen die Arbeit aus ökonomischem Zwang, die anderen aus Freude an der Sache. Es wird weder romantisiert noch dramatisiert: «Ich bin Sexarbeiterin» zeigt, weshalb sich Sexarbeiter:innen für diese Tätigkeit entschieden haben und wie ihr Alltag aussieht. Sexarbeit ist legal in der Schweiz. Jene, die sie ausüben, leben indes häufig in prekären Situationen. Sexarbeit wird kontrovers diskutiert, auch in feministischen Kreisen, aber in der Regel ohne die Stimmen von Sexarbeiter:innen. Dieses Buch gibt ihnen diese Stimme, sie erzählen von ihren Lebensrealitäten, Bedürfnissen, Problemen und Sichtweisen.

von Laurie Nunn

Alle tun es! Irgendwie, irgendwo, irgendwann. Sex. Und irgendwie, irgendwo und irgendwann stellen sich Fragen. Viele Fragen. Sieht das bei allen so aus? Muss sich das so anfühlen? Wie genau funktioniert das? Was stimmt nicht mit mir? Ganz im Stil der erfolgreichen Netflix-Serie SEX EDUCATION gibt es hier Antworten. Ehrlich, direkt, positiv, witzig, verständlich erklärt – und dabei nie peinlich. Otis, Maeve, Eric und andere Figuren der Serie schildern ihre Sicht der Dinge und klären auf über Anatomie, das eigene Körperbild, Beziehungen, Verhütung, Gender und helfen durch das Minenfeld namens Liebe. Unterhaltsam als Ergänzung zur Serie, aber auch voller praktischem Wissen für das echte Sexleben.