Empfehlungen basierend auf "Warum die nettesten Männer bei den schrecklichsten Frauen bleiben ... ... und die netten Frauen verlassen"

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von Björn Süfke

So ticken die MännerDie männliche Seele ist ein unbekanntes Land – nicht nur für Frauen, sondern oft auch für die Männer selbst. Sie verdrängen, rationalisieren, flüchten sich in Arbeit oder Einsamkeit – um nicht mit den eigenen Gefühlen konfrontiert zu werden. Wie entsteht die männliche Gefühlsabwehr und wie kann sie überwunden werden? Humorvoll und mit Hilfe vieler Fallbeispiele ermutigt der Diplom-Psychologe Björn Süfke Männer dazu, den verlorenen Zugang zur eigenen Innenwelt wiederherzustellen.Überraschende Einsichten – pointiert, anschaulich und witzig geschrieben.

von Natalie Angier

Ein kluges, ein provokantes Buch über den weiblichen Körper - seine Anatomie, sein Empfinden, seine Evolution und seine Lust - und über das Frausein heute, großartig recherchiert, frech und undogmatisch geschrieben, selbstbewusst, sinnlich und grenzenlos. Die Pulitzer-Preisträgerin Natalie Angier stellt eine schier unerschöpfliche Palette an Erkenntnissen zusammen und verwirft dabei reihenweise die festgefahrenen Vorstellungen über das, was frau ist oder sein sollte. Neben seiner Wissenfülle besticht dieses Buch vor allem durch die brilliante Eloquenz und den feinsinnigen Humor der Autorin. Selten wird Wissen so spannend und unterhaltsam vermittelt wie hier. Natalie Angier arbeitet als Wissenschaftsjournalistin für die New York Times. Für ihre publizistische Tätigkeit ist sie mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Pulitzerpreis.

von Jovana Reisinger

»Es ist denkbar einfach. Schon über die Menstruation zu sprechen, ist ein effektives Mittel, Vorurteile abzubauen und neue Realitäten zu erschaffen.« Die Hälfte der Weltbevölkerung blutet monatlich und wird dabei teils von heftigen Schmerzen geplagt – trotzdem ist das Thema Periode noch immer ein Tabu. Dieses Buch beschreibt die Menstruation, wie sie eben ist: schmerzhaft, nervig, aber auch mitunter ungewollt lustig. Autorin Jovana Reisinger geht das Thema Zyklus vorbehaltlos und mit großer Leichtigkeit an. Aktuelle Debatten über die wachsende gesellschaftliche Unterstützung für Menstruierende kommen dabei nicht zu kurz. Spaniens Regierung hat sogar freie Tage bei Menstruationsbeschwerden eingeführt … - Alles über den weiblichen Zyklus: 100 Seiten voller unterhaltsamer Texte und Geschichten rund um die Menstruation - Am Puls der Zeit geschrieben: Von VOGUE-Kolumnistin Jovana Reisinger - Smart und fundiert: Reihe »Reclam 100 Seiten« – kompaktes Wissen für Neugierige - Unterhaltsam und informativ: Mit vielen Abbildungen und Infografiken Wissenswertes über die Periode Geschichtliche und aktuelle Aspekte zum Thema Menstruation. Eine spannende Lektüre und ein wunderbares Geschenk – nicht nur für Frauen.

von Flo Perry

Mit Humor und charmant-unverklemmtem Blick zeigt uns Flo Perry, warum wir allen Grund haben, unser Spiegelbild zu lieben. Klein, groß, dick, dünn – ja, auch haarig oder kahl – Flo Perrys Illustrationen feiern den weiblichen Körper in all seinen Formen! Denn viel zu oft sind es die Seiten an uns, die wir am liebsten verstecken, die uns einzigartig machen. Wer aber zu ihnen steht, kann nicht nur mit einem besseren Körpergefühl und mehr Lebensglück rechnen, sondern hat auch garantiert den besseren Sex! Überraschend, unterhaltend und bestärkend für alle, die sich endlich glücklich in ihrem Körper fühlen wollen.

von Nathalie Stüben, Falk Kiefer

Sie trinken anders.Alkohol zu trinken, ist für Frauen mittlerweile selbstverständlich. Sie tun es, um zu feiern, um dazuzugehören oder sich kultiviert zu fühlen. Aber auch, um Sorgen, Überforderung und Ängste zu bewältigen. Trinkmuster, die für ältere Generationen noch undenkbar gewesen wären, gehören heute zum Alltag und sind gesellschaftlich akzeptiert. Das hat fatale Folgen.Die ehemals selbst betroffene Journalistin Nathalie Stüben und der renommierte Suchtmediziner Prof. Dr. Falk Kiefer erklären, warum Frauen Alkohol trinken, wie sie ihn trinken und wie sich das auf ihren Alltag, ihre Gesundheit, ihre Beziehungen und Ambitionen auswirken kann. Sie zeigen Möglichkeiten auf, damit aufzuhören. Und verdeutlichen, welch immense Freiheit es bedeutet, wieder selbst Regie im eigenen Leben zu führen.

von Beate Absalon

Als Kulturwissenschaftlerin arbeitet Beate Absalon zu zeitgenössischer Sexualkultur. Theorie mit Praxis verbindend, bietet sie unter dem Label „luhmen d’arc" Workshops zu sexuellen Spielformen an, in denen Mehrdeutigkeiten, sozio-politischen Zusammenhängen und nicht-kathartischen Gefühlen (wie Unbeholfenheit, Schüchternheit, Faulheit) Aufmerksamkeit geschenkt wird.

von Julia Brandner

»Ich brauche keinen Penis, um einen ETF-Sparplan anzulegen.« Junge Frauen stehen heute noch immer unter besonderer Beobachtung, findet die österreichische Comedienne Julia Brandner. Beispiel Bodyshaming: Hast du etwas mehr auf den Rippen, bist du fett oder ungesund. Bist du schlank, bist du krank und solltest mehr essen. Wow! Muss das wirklich sein? fragt sich Brandner, wenn sie uns mitnimmt in ihren ganz normalen alltäglichen Struggle und wirbt in ihrem teilweise herrlich boshaften Ton – für den sie bereits auf Instagram bekannt ist – für einen Feminismus 3.0, mit dem sich alle Geschlechter identifizieren, der Gleichberechtigung wirklich ernst nimmt und trotzdem nicht verbissen ist! Eine bereichernde Lektüre für alle, die manchmal an der Welt verzweifeln und trotzdem drüber lachen können.

von Carolin Emcke

Entdecken wir das Begehren oder entdeckt das Begehren uns? Wie frei sind wir, unser Begehren zu leben? Hat es nur eine Form oder ändert es sich, wird tiefer, zarter, radikaler?In ihrem so persönlichen wie analytischen Text schildert Carolin Emcke das Suchen und die allmähliche Entdeckung des eigenen, etwas anderen Begehrens. Sie erzählt von einem homosexuellen Coming of Age, von einer Jugend in den 1980er Jahren, in der über Sexualität nicht gesprochen wurde. Sie buchstabiert die vielen Dialekte des Begehrens aus, beschreibt die Lust der Erfüllung, aber auch die Tragik, die gesellschaftliche Ausgrenzung dessen, der sein Begehren nicht artikulieren kann. Eine atemberaubend ehrliche Erzählung, die gleichermaßen intim wie politisch ist.

von Andrea Arežina, Salome Müller

Junge Frauen sprechen über sich selbst – über Verliebtsein und Sex, über Gruppendruck und Mobbing, über Beziehungen, Freundschaften und den ersten Rausch.

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Emma hat Tourismus studiert und ist neben der Sexarbeit in Zürich auch Teilzeit in einem Hotel in Spanien tätig. Aimée hätte gerne mehr gelernt, wäre lieber eine erfolgreiche Frau geworden statt einer Prostituierten. Charizma fehlen noch zwei Praktika für den zweiten Master, in Ehe- und Familientherapie. In den Gesprächen mit den Sexarbeiter:innen wird deutlich: Die einen machen die Arbeit aus ökonomischem Zwang, die anderen aus Freude an der Sache. Es wird weder romantisiert noch dramatisiert: «Ich bin Sexarbeiterin» zeigt, weshalb sich Sexarbeiter:innen für diese Tätigkeit entschieden haben und wie ihr Alltag aussieht. Sexarbeit ist legal in der Schweiz. Jene, die sie ausüben, leben indes häufig in prekären Situationen. Sexarbeit wird kontrovers diskutiert, auch in feministischen Kreisen, aber in der Regel ohne die Stimmen von Sexarbeiter:innen. Dieses Buch gibt ihnen diese Stimme, sie erzählen von ihren Lebensrealitäten, Bedürfnissen, Problemen und Sichtweisen.