Empfehlungen basierend auf "Vernimm mein Flehen Roman"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Caroline Kington

Mit der Drohung, den Anspruch auf das Erbe und die Farm zu verlieren, zwingt Grossmutter Elsie ihre Enkelsöhne, endlich zu heiraten.

von Diana Gabaldon

"Es ist 1779 und Claire und Jamie sind endlich wieder mit ihrer Tochter Brianna, ihrem Ehemann Roger und ihren Kindern auf Fraser's Ridge vereint. Die Familie zusammen zu haben, ist ein Traum, den die Frasers für unmoeglich gehalten hatten. Doch selbst im Hinterland von North Carolina sind die Auswirkungen des Krieges zu spueren. Die Spannungen in den Kolonien sind groß und Jamie weiß, dass die Loyalitaeten unter seinen Mietern gespalten sind und es nicht mehr lange dauern wird, bis der Krieg vor seiner Haustuer steht." -

von Pepperco

England im frühen zwanzigsten Jahrhundert: Hanako hat die weite Reise aus Japan auf sich genommen, um endlich Schriftstellerin zu werden. Völlig allein in dem fremden Land hat sie das Glück, von Alice Douglas, einer jungen Adligen, als Dienstmädchen in ein Haus voller Bücher aufgenommen zu werden. Die sanftmütige Alice verspricht sogar, ein Treffen mit ihrem Lieblingsautor zu arrangieren – Hanako könnte nicht glücklicher sein! Doch im Gegenzug bittet ihre neue Herrin sie um einen schockierenden Gefallen …

von Barbara Bickmore

Australien im 19. Jahrhundert: als ihr Mann für mehrere Jahre nach England reisen muss, liegt die Verantwortung für die Schaffarm bei der jungen Hallie.

von Maria Edgeworth

»Ich weiß nun mit Sicherheit, dass mir keine Romane gefallen außer Miss Edgeworths und meinen eigenen.« JANE AUSTEN Der Roman »Belinda« sorgte bei seinem Erscheinen 1801 für einen Skandal, denn er war seiner Zeit voraus und brach mit so mancher Konvention: Eine Weiße heiratet einen Schwarzen, zwei Frauen duellieren sich in Männerkleidung. Auf Drängen ihres Vaters musste Maria Edgeworth schließlich zahlreiche Passagen streichen. London um 1800: Die junge, behütet aufgewachsene Belinda Portman soll in die feine Gesellschaft eingeführt werden – und natürlich eine gute Partie machen. Doch Belinda merkt bald, dass ihre Gastgeberin Lady Delacour, eine vergnügungssüchtige und kapriziöse Dame, keine geeignete Mentorin ist. Sie muss also lernen, sich im turbulenten Gesellschaftsleben selbst zurechtzufinden. Dabei verliebt sie sich in Clarence Hervey, einen Freund Lady Delacours, der jedoch anderweitig versprochen ist ... In Gerlinde Völkers virtuoser Neuübersetzung lässt sich der Roman ganz unzensiert entdecken. »Belinda« ist ein literarisch-satirischer Gesellschaftsroman erster Güte und zugleich ein mitreißendes Psychogramm einer jungen Frau. Maria Edgeworth wurde damit zum literarischen Vorbild von Jane Austen, Sir Walter Scott und vielen anderen.

von Valerie Wilson Wesley

>Gediegene Unterhaltung. Die Heldin ist keine Superfrau, sondern eine glaubwürdige Persönlichkeit mit Witz und Verstand. Ironische Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft und die geglückte Übersetzung runden einen Krimi ab, der für vergnügliche Lesestunden sorgen wird.

von Elizabeth Jane Howard

Die Autorin mag und versteht ihre Figuren, egal, was sie tun, sie erhebt sich nicht über sie. Man wird als Leserin direkt hineingezogen ins pralle Leben, in die menschlichen Tragödien und Komödien, die sich vor dem geschichtlichen Hintergrund des Zweiten Weltkriegs und der Folgezeit abspielen.

von Miss Read

Diana und Peter Hale haben sich in dem idyllischen Fairacre in Südengland eine Cottagereihe für den Ruhestand gekauft. Als das ältere Ehepaar nach monatelangen Umbauten dort einzieht, kommt ihnen ihr neues Zuhause wie ein Paradies vor - wären da nicht die beiden Nachbarn ... Währenddessen muss die beliebte Lehrerin Miss Read, ein überzeugter Single, sich der Verkuppelungsversuche ihrer Freundin erwehren und mit den Errungenschaften des modernen Schulwesens auseinandersetzen. - Humorvolle Schilderung des englischen Landlebens in den 1960er Jahren.

von Angharad Price

Rebecca Jones wird Anfang des 20. Jahrhunderts auf einem kleinen Bauernhof in einem abgelegenen Tal in Wales geboren. Nie hat sie das Tal wirklich verlassen. Auf ihre alten Tage erinnert sie sich, und ihre Worte lassen gleichsam ihr Leben wie die Kultur des ländlichen Wales lebendig werden. Das harte Leben auf der Farm, das vom Munde abgesparte Schulgeld für die blinden Brüder, das Leben im Einklang mit der Natur des Tals, die Liebe für Land und Menschen.