Ohne Job und aus dem Haus vertrieben, das sie so sorgfältig in ein Zuhause verwandelt hat, hat Aria zwei Möglichkeiten: zurück zu ihrem Bruder ziehen … oder den Job annehmen, den der beste Freund ihres Bruders ihr anbietet.Ihre Leben sollten nicht miteinander kollidieren – aber alles ändert sich, als Grayson erkennt, dass Aria die mysteriöse Frau hinter einer durchgedrehten Selbstjustiz-Plattform ist.Sie ist die Frau, in die er sich online verliebt hat, diejenige, deren Programmierfähigkeiten seine übertreffen, diejenige, die er versucht hat aufzuspüren.Sie ist es. Und sie ist tabu.
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Until You: Der beste Freund meines Bruders (Off-Limits) (German Edition)
von Catharina Maura
Ohne Job und aus dem Haus vertrieben, das sie so sorgfältig in ein Zuhause verwandelt hat, hat Aria zwei Möglichkeiten: zurück zu ihrem Bruder ziehen … oder den Job annehmen, den der beste Freund ihres Bruders ihr anbietet.Ihre Leben sollten nicht miteinander kollidieren – aber alles ändert sich, als Grayson erkennt, dass Aria die mysteriöse Frau hinter einer durchgedrehten Selbstjustiz-Plattform ist.Sie ist die Frau, in die er sich online verliebt hat, diejenige, deren Programmierfähigkeiten seine übertreffen, diejenige, die er versucht hat aufzuspüren.Sie ist es. Und sie ist tabu.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich habe bisher alle auf Deutsch erschienenen Bücher der Windsor-Reihe gelesen. Dieses Buch hat Catharina Maura ja vorher geschrieben und ich finde, das merkt man. Vorweg: Es war nicht grundlegend schlecht. Ich hatte eine gute Lesezeit und bin gerade durch die erste Hälfte auch nur so geflogen. Aber irgendwie hat mir dieses richtig packende Gefühl gefehlt. Ich glaube, es lag daran, dass so viele Themen in ein Buch gepackt wurden und mir dadurch etwas der Fokus gefehlt hat. Der Einstieg hat mich trotzdem direkt abgeholt. Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil angenehm und das Buch entwickelt schnell diesen typischen Sog. Die beiden Protagonisten haben für mich auch gut funktioniert – vor allem zusammen. Da war Spannung, dieses Hin und Her, das mich weiterlesen lässt. Man merkt schnell, dass da mehr unter der Oberfläche brodelt. Und genau da liegt auch ein Knackpunkt für mich. Ich hatte zwischendurch öfter das Gefühl, dass zu wenig miteinander gesprochen wird. Dinge werden angenommen oder einfach stehen gelassen, obwohl ein Gespräch so vieles hätte klären können. Das hat mich stellenweise wirklich genervt. Was mich zusätzlich gestört hat: Probleme, die groß aufgebaut werden, lösen sich plötzlich fast wie von selbst – ohne, dass wirklich Zeit darauf verwendet wird. Das nimmt der Geschichte einfach etwas von ihrer Wirkung. Typisch für die Autorin ist auch hier wieder das hohe Tempo. Es passiert viel, manchmal vielleicht sogar zu viel auf einmal. Einige Entwicklungen hätten für mich mehr Raum gebraucht, um emotional wirklich anzukommen. Der Spice-Anteil ist – wie erwartet – deutlich vorhanden. Allerdings war mir die Sprache an einigen Stellen einfach zu derb. Das kann natürlich auch an der deutschen Übersetzung liegen, aber für mich hat es leider ein paar Szenen eher kaputt gemacht als verstärkt. Was ich aber wirklich mochte: Diese kleinen Momente zwischendurch, in denen die Figuren nahbar werden. Genau da zeigt sich, was eigentlich alles in der Geschichte steckt.