3.8

Not in Love – Die trügerische Abwesenheit von Liebe

von Ali Hazelwood

Format:Softcover
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Ali Hazelwood hat unendlich viel veröffentlicht (falls man all ihre Artikel über Hirnforschung mitzählt, die allerdings niemand außer ein paar Wissenschaftlern kennt und die, leider, oft kein Happy End haben). In Italien geboren, hat Ali in Deutschland und Japan gelebt, bevor sie in die USA ging, um in Neurobiologie zu promovieren. Vor Kurzem wurde sie zur Professorin berufen, was niemanden mehr schockiert als sie selbst. Ihr erster Roman »Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe« wurde bei TikTok zum Sensationserfolg und ist ein internationaler Bestseller. Zuletzt erschienen von ihr bei Rütten & Loening »Das irrationale Vorkommnis der Liebe«, »Die Unannehmlichkeiten von Liebe«, »Love, theoretically« und »Bride«.Mehr unter: www.AliHazelwood.com; Instagram: @AliHazelwood  Anna Julia Strüh übersetzte ihr erstes Buch mit fünfzehn, Autorinnen wie Lily Lindon, Ali Hazelwood, Stephanie Thornton u. a. folgten. Sie lebt in Leipzig und überträgt auch Lyrik, etwa von Rupi Kaur.

Romance
Softcover
Erschienen an: June 11, 2024

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Aktuelle Rezensionen(31)

3.8(280 ratings)
annielemieRezension von annielemie

Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll… Not in Love hat mich komplett erwischt. Das war mein drittes Buch von Ali Hazelwood – und spätestens jetzt gehört sie für mich ganz klar zu meinen Lieblingsautorinnen. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und einfach nicht mehr losgelassen. Ich wollte eigentlich nur kurz reinlesen – ihr kennt das – und plötzlich war es mitten in der Nacht und ich konnte nicht aufhören. Diese Liebesgeschichte war so originell und echt, dass ich völlig verloren war. Eli und Rue sind definitiv anders als viele andere Charaktere, die man sonst liest. Und genau deshalb müssen sie auch ihren ganz eigenen Weg zueinander finden. Ich fand es unglaublich schön, dass hier keinerlei Wert auf Labels oder Diagnosen gelegt wurde. Stattdessen steht einfach ihre Verbindung im Mittelpunkt. Ihre Liebe. So, wie sie ist. Und das hat sich so richtig angefühlt. Die Figuren sind generell alle wundervoll ausgearbeitet. Nicht nur die beiden, sondern auch das Umfeld. Neben der Liebesgeschichte gibt es hier nämlich auch ganz viel Freundschaft – ehrlich, unterstützend, manchmal auch unbequem, aber genau deshalb so wertvoll. Und dann diese Dynamik zwischen Eli und Rue… Dieses Knistern, diese direkte, fast rohe Anziehung – ich war komplett drin. Kein unnötiges Hin und Her, sondern echte Emotionen, echte Konflikte. Ich habe mitgefiebert. Ich habe gelitten. Und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Und ja… der Spice. Wieder einmal absolut Chef’s Kiss. Aber auch hier geht Ali Hazelwood ihren eigenen Weg: Der Mann hält nicht fünf Stunden am Stück durch – und genau das macht es irgendwie realistischer und gleichzeitig noch intensiver. 😉 Für mich hat hier einfach alles gepasst: Emotion, Humor, Tiefe und diese ganz besondere Verbindung zwischen den Figuren. Ich war am Ende einfach nur glücklich. Und ein bisschen traurig, dass es vorbei ist. Ich freue mich jetzt schon unglaublich auf ein Wiedersehen in Problematic Summer Romance.

AnnaRezension von Anna

Ich habe mittlerweile schon einige Bücher von Ali Hazelwood gelesen. "Not in love" ist dabei leider nicht mein Favorit. Ich hatte große Probleme damit, dass ich mich nicht in Rues Gedankenwelt hineinversetzen konnte. Es fiel mir extrem schwer zu verstehen wie sie denkt, wie sie die Welt sieht und wie sie sich verhält. Natürlich sind Bücher und Charaktere in Büchern nicht dafür gemacht, dass alle Leser*innen sich immer identifizieren können aber bei diesem Buch fiel mir das Verständnis so schwer, dass ich auch nur wenig Empathie für Rue übrig hatte. Erst am Ende kam für mich etwas Gefühl auf, doch das hatte mehr mit ihren Vertrauensproblemen zu tun, die ich absolut nachvollziehen konnte, als mit ihrer Art, damit umzugehen. Eli als Protagonist war da viel leichter zu lesen. Er hat sehr klar kommuniziert was er möchte und seine Gedanken waren immer auf eine bestimmte Sache fokussiert. Er konnte sehr schnell mit Rues Art umgehen und das tat er rücksichtsvoll, umsichtig und geduldig. Das mochte ich wirklich sehr an ihm. Die Handlung als solche hat leider kaum was hergegeben. Es geht sehr schnell nur noch um Sex, Befriedigung und noch mehr Sex. Alles andere tritt völlig in den Hintergrund und als Leserin habe ich mir irgendwann den Handlungsbogen selbst zusammengereimt. Nichts kam überraschend, alles war klar und kam trotzdem viel zu kurz. Denn der Sex war weit wichtiger, als einen Erzählstrang voran zu bringen und das fand ich unglaublich schade, denn man hätte durchaus mehr aus der Geschichte herausholen können. So bleibe ich doch etwas enttäuscht zurück. Dennoch möchte ich "Problematic Summer Romance" lesen, da die Geschichte ja ein wenig mit "Not in love" zusammenhängt, in der Hoffnung, dass ich hier die Handlung nicht zwischen all den Sexszenen suchen muss.

AllieRezension von Allie

Not in Love war für mich lange Zeit ein Buch, bei dem ich unsicher war, wohin es sich entwickelt. Ich liebe den Schreibstil von Ali Hazelwood und bin auch hier wieder sehr leicht durch die Seiten gekommen – trotzdem hat es etwas gedauert, bis ich wirklich in der Geschichte angekommen bin. Das liegt vor allem an der Art der Beziehung. Statt eines klassischen Kennenlernens basiert die Geschichte auf einer Affäre, was der romantischen Entwicklung eine ganz andere Dynamik gibt. Dadurch fehlt zunächst dieser typische Spannungsaufbau, was sich für mich ungewohnt und etwas schwer greifbar angefühlt hat – auch wenn es gleichzeitig sehr realistisch ist. Was das Buch für mich besonders gemacht hat, sind die Charaktere. Die Protagonistin ist auf eine erfrischend unkonventionelle Weise sozial unbeholfen, was viele Interaktionen einzigartig macht. Und der männliche Gegenpart ist eine absolute Green Flag – aufmerksam, loyal und emotional sehr präsent, ohne dabei übertrieben zu wirken. Im letzten Drittel gewinnt die Geschichte deutlich an Tiefe. Die Hintergründe, die sich nach und nach aufklären, bringen eine neue emotionale Intensität mit sich und lassen vieles in einem anderen Licht erscheinen. Ab diesem Punkt konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.

JessicaRezension von Jessica

Du bist die einzige Chance, die es gibt.

LoreiRezension von Lorei

Hammer gut. Eine sehr spicy Ali Hazlewood aber nicht weniger Herz ❤️

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