3.8

Not in Love – Die trügerische Abwesenheit von Liebe

von Ali Hazelwood, Anna Julia Strüh

Format:Softcover
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Ali Hazelwood hat unendlich viel veröffentlicht (falls man all ihre Artikel über Hirnforschung mitzählt, die allerdings niemand außer ein paar Wissenschaftlern kennt und die, leider, oft kein Happy End haben). In Italien geboren, hat Ali in Deutschland und Japan gelebt, bevor sie in die USA ging, um in Neurobiologie zu promovieren. Vor Kurzem wurde sie zur Professorin berufen, was niemanden mehr schockiert als sie selbst. Ihr erster Roman »Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe« wurde bei TikTok zum Sensationserfolg und ist ein internationaler Bestseller. Zuletzt erschienen von ihr bei Rütten & Loening »Das irrationale Vorkommnis der Liebe«, »Die Unannehmlichkeiten von Liebe«, »Love, theoretically« und »Bride«.Mehr unter: www.AliHazelwood.com; Instagram: @AliHazelwood  Anna Julia Strüh übersetzte ihr erstes Buch mit fünfzehn, Autorinnen wie Lily Lindon, Ali Hazelwood, Stephanie Thornton u. a. folgten. Sie lebt in Leipzig und überträgt auch Lyrik, etwa von Rupi Kaur.

Romance
479 SeitenSoftcover
Erschienen an: June 11, 2024

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Aktuelle Rezensionen(39)

3.8(347 ratings)
Lisa MachtRezension von Lisa Macht

Bin total verknallt! Ich hab's verschlungen. Ali hat so einen tollen, flüssigen Schreibstil, wie kann man da aufhören?! Beide Hauptcharaktere sind sehr sympathisch und man spürt von Anfang an dieses knistern zwischen den beiden, weswegen man so mitfiebern muss. Rue hat mir sehr leid getan, das was passiert ist wirklich eine blöde Zwickmühle und ich kann verstehen, wieso sie so mit ihren Gefühlen haderte. Eli ist einfach eine total green Flag, obwohl er garnicht so angeteasert wird, vielleicht ist das eine kleine Falle. ;) Tatsächlich fand ich Hark und Maya garnicht so ansprechend, eher unsympathisch weswegen ich das Buch um deren Geschichte garnicht lesen möchte.

LauraRezension von Laura

War ganz in Ordnung. Eli mochte ich sehr gerne mit Rue dagegen bin ich nicht warm geworden

GloriaRezension von Gloria

Rue Siebert ist eine super angenehme aprotagonistin, die als Wissenschaftlerin an Lebensmitteltechnologie arbeitet.

Franzii Rezension von Franzii

Nach dem ich Deep End sehr geliebt habe, dachte ich es wäre hier ähnlich. Doch irgendwie hatte ich zum größten Teil das Gefühl, dass ich ein Buch einer ganz anderen Autorin lesen. Ich mochte die Tragik der Charaktere, die Verbindungen und auch die Entwicklung von Rue und Eli. Ich finde die Geschichte von Rue so spannend, ihre Beweggründe und Motivation. Ihre Reaktionen und ihre Art. Allerdings hat mir hier der Schreibstil oft nicht zugesagt, auch wenn er vermutlich gut zu den Figuren passt. Durch die Wortwahl und Masse an Spice, konnte ich persönlich leider nicht so tief in die Emotionen der Geschichte eintauchen und war einfach froh, als ich es beendet habe. Dennoch bleibt auch dieses Buch humorvoll und bringt einen zwischendurch immer wieder zum Lachen!

TintentraeumeRezension von Tintentraeume

Ich hätte so gern geliebt, was ich hier gelesen habe - wirklich! Denn Ali Hazelwood gehört für mich eigentlich zu den Autorinnen, bei denen ich blind zugreifen würde. Umso mehr tut es weh, sagen zu müssen: Ich war leider not in love mit "Not in Love". Eigentlich hätte ich es schon ahnen müssen. Ich hatte das Buch vor ein paar Monaten bereits angefangen und nach etwa 50 oder 60 Seiten wieder weggelegt. Damals habe ich mir eingeredet, ich sei einfach nicht in der richtigen Stimmung dafür. Also habe ich ihm jetzt eine zweite Chance gegeben. Spoiler: Es lag nicht an meiner Stimmung. Mein größtes Problem war die Chemie zwischen Rue und Eli – oder besser gesagt: das Fehlen dieser. Ich habe sie einfach nicht gespürt. Mir haben die kleinen Momente gefehlt, das Knistern, das Herzklopfen. Alles, was dafür sorgt, dass ich mit den Figuren mitfiebere und am Ende unbedingt möchte, dass sie zusammenfinden. Stattdessen gab es für meinen Geschmack viel zu viele Sexszenen. Ich verstehe, warum sie ein wichtiger Bestandteil der Geschichte sind und dass sie gerade bei Rue eng mit ihrer Vergangenheit und ihrer Art, Nähe zuzulassen, verknüpft sind. Das ergibt auf dem Papier Sinn. Für mich konnten diese Szenen aber die fehlende emotionale Verbindung nicht ersetzen. Und genau das war das Problem: Ich habe den beiden ihre Gefühle einfach nicht abgenommen. Für mich hat sich die Beziehung nie wirklich entwickelt, sondern war plötzlich einfach da. Vielleicht wäre das alles halb so schlimm gewesen, wenn ich nicht mit so hohen Erwartungen an das Buch herangegangen wäre. Gerade weil ich Ali Hazelwoods Geschichten sonst liebe, war die Enttäuschung umso größer. Nicht jedes Buch muss ein Highlight sein – selbst nicht von einer Lieblingsautorin. Und auch wenn es für viele ein Herzensbuch ist, war "Not in Love" für mich leider einfach genau das, was der Titel verspricht.

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