Empfehlungen basierend auf "Und plötzlich war ich zu sechst: Aus dem Leben einer ganz normalen Patchwork-Familie"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Begoña Gómez Urzaiz

Begoña Gómez Urzaiz, geboren 1980, arbeitet als Journalistin und Autorin. Sie hat eine Kolumne in La Vanguardia und schreibt für El País, Vogue und Vanity Fair. Sie unterrichtet journalistisches Schreiben an der Universität von Barcelona. »Mütter, die gehen« ist ihr erstes Buch und wurde in Spanien zum Überraschungserfolg, das nun in zehn Sprachen erscheint. Sie lebt mit ihrer Familie in Barcelona. Christiane Quandt ist Übersetzerin aus dem Spanischen und Portugiesischen und Autorin. Ihr Lyrikdebüt »auf dem zauberberg ist kein platz mehr für alle« erschien 2023 bei etcetera press Berlin. Zuletzt erschien in ihrer Übersetzung der gefeierte Debütroman »So forsch, so furchtlos« von Andrea Abreu. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

von Mikki Brammer

"Brammers Schreibstil ist so flüssig wie die Tränen, die man beim Lesen vergießt. Die Geschichte ist eine faszinierende Mischung aus Humor, Traurigkeit und Hoffnung."

von Ruth Klüger

Das Vermächtnis der dieses Jahr verstorbenen Literaturwissenschaftlerin.

von Lidija Burčak

Ein bisschen Jammern, ein bisschen Jugo und viel Ja zum Leben. Seit 1990 schreibt Lidija Burčak Tagebuch. Diese waren nicht für die Öffentlichkeit gedacht, doch Lidija Burčak fasste sich ein Herz! Und begann, zuerst im Freundeskreis, dann im grösseren Rahmen, aus ihren Tagebüchern vorzulesen. Im Band "Nöd us Zucker" veröffentlicht sie nun Auszüge aus 17 Jahren Tagebuch, die sie im Alter von 15 bis 33 geschrieben hat, und zwar ohne auch nur einen Satz daran zu ändern. Wir erfahren direkt und unmittelbar von den Sorgen und Wünschen einer heranwachsenden Seconda: Wie mit sich klar kommen, welchen Weg gehen und wen lieben? Sie kämpft mit Druck von aussen und Verwirrung von innen; ist wütend über die Lage der Welt, die Enge der Schweiz und die Langeweile in Winterthur. Ein Hin und Her zwischen schonungsloser Selbstkritik, nervigen Sinnfragen, grenzenlosem Optimismus und der Sehnsucht nach einem Leben als Künstlerin.

von Elisabeth Kübler-Ross

Used book in good condition, due to its age it could contain normal signs of use

von Katie Daynes

Warum bist du nicht mehr da?Was passiert, wenn jemand stirbt? Darf man traurig sein? Und wie bewahrt man sich schöne Erinnerungen? Unter mehr als 40 Klappen wird erstes Wissen über das Sterben und Abschiednehmen einfühlsam und gut verständlich erklärt.

von Atul Gawande

Ein Buch über das Sterben, das das Leben lehrtDie Medizin scheint über Krankheit und Tod zu triumphieren, doch sterben wir so trostlos wie nie zuvor. Der Bestsellerautor und renommierte Arzt Atul Gawande schreibt in seinem beeindruckenden Buch über das, was am Ende unseres Lebens wirklich zählt. Ungewöhnlich offen spricht er darüber, was es bedeutet, alt zu werden, wie man mit Gebrechen und Krankheiten umgehen kann und was wir an unserem System ändern müssen, um unser Leben würdevoll zu Ende zu bringen. Ein mutiges und weises Buch eines großartigen Autors, voller Geschichten und eigener Erfahrungen, das uns hilft, die Geschichte unseres Lebens gut zu Ende zu erzählen.

von Dorothy Gallagher

Dorothy Gallaghers Ehemann starb 2010. Jahrelang litt der Publizist und Verleger Ben Sonnenberg an Multipler Sklerose, war zuletzt beinahe vollständig gelähmt, doch sein wunderbarer, spielerischer Geist blieb ungetrübt. In Und was ich dir noch erzählen wollte bewegt sich Gallagher frei assoziierend zwischen Gegenwart und Vergangenheit, beschwört die gemeinsame Zeit mit ihrem Mann, seine letzten Tage, das Leben nach seinem Tod - allein, und in Gedanken doch immer bei ihm, in einer Welt, die heimgesucht wird von Erinnerungen, Erinnerungen, die ihr zugleich oft Trost bedeuten. Offen und unprätentiös spricht sie über die kleinen Dinge ihres Alltags in New York, den Umzug in eine neue Wohnung, wie sie sich dort einrichtet, auf der Dachterrasse Tomaten zieht, ihre zwei Hunde und die Katze Bones, wie sehr ihr die eleganten Anzüge ihres Mannes fehlen, aber auch seine zärtlichen, sehr britischen Liebesbekundungen. Gallaghers Mutter, am Ende besiegt von der Demenz, ist auch da, zusammen mit vielen Freunden, einer alten Schreibmaschine und einem Foto, nie aufgenommen, aber umso bedeutsamer für Gallaghers Beziehung zu ihrem verstorbenen Mann. Was Dorothy Gallagher hier erzählt, mag gewöhnlich erscheinen, doch wie sie es tut, lakonisch und tiefgründig, ist einmalig. Dieses schmale, zutiefst berührende Buch entfaltet die Beziehungsgeschichte eines Paares, Logik und Mysterium ihres Zusammenseins, erzählt von unheilbarem Verlust und unendlicher Liebe und destilliert so die Essenz des Lebens.

von Anita Moorjani

Anita Moorjani war an Krebs erkrankt und lag im Sterben. Doch als sie das Bewusstsein verlor, fand sie sich plötzlich in einem von Licht und Ekstase erfüllten Raum wieder. Tiefgreifende Erkenntnisse über unsere göttliche Natur, unsere Aufgabe auf der Erde und den Sinn ihrer Krankheit strömten auf sie ein. Obwohl sie gerne in diesem jenseitigen Raum geblieben wäre, entschloss sie sich, zurückzukehren, denn sie erkannte: „Der Himmel ist kein Ort, sondern ein Zustand.“ Anita Moorjani kehrte ins Leben zurück, und in der Folge heilte ihr Krebs zur Überraschung aller Mediziner vollständig ab. Diese Erfahrung hat ihr Leben völlig verändert und diese möchte sie hier weitergeben. Manchmal muss man erst sterben, um voll und ganz leben zu können.

von Isabel Garcia

Isabel García, Tochter eines Spaniers und einer Hamburgerin, ist Rednerin, Autorin und Unternehmerin. Sie studierte erst Gesang am Hamburger Konservatorium und absolvierte anschließend ihre Ausbildung zur Diplomsprecherin mit Bestnote. Ihr Sprachtalent setzte sie später als Radio- und Fernsehmoderatorin ein. Seit 2010 steht sie als Rhetorik-Coach auf der Bühne und bringt in ihren Vorträgen die Menschen zum Lachen, Nachdenken und Anpacken. Doch das ist nur die eine, die öffentliche Seite des Multitalents. Bereits als junges Mädchen ahnte Isabel García, dass mit ihrem Körper etwas nicht stimmte, da sie in der Pubertät stark an den Beinen zunahm und unter Schmerzen litt. Die Diagnose Lipödem erhielt sie allerdings erst mit 27 Jahren, nach einer Odyssee durch sämtliche Diäten, Sportarten und von einem ratlosen Arzt zum nächsten. Dieses Buch ist das Ergebnis ihrer hartnäckigen Suche nach Antworten, den richtigen Therapien und Unterstützung im Alltag mit dieser rätselhaften und schwer behandelbaren Krankheit. Frau García will Frauen mit Lipödem Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, über die Krankheit aufklären und mit Mythen aufräumen. Vor allem will sie zeigen, dass sich niemand wegen seines Lipödems verstecken muss. Isabel García lebt abwechselnd in Münster und Sevilla.