Empfehlungen basierend auf "Troubles"
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von John Irving
70. Geburtstag von John Irving am 2. März 2012 Der Roman, der Irving über Nacht weltberühmt machte, jetzt für seine Fans in einer einmalig schönen Leinenausgabe"
von W. Somerset Maugham
Als Gegenstück zu Heldenverehrung und Geniekult erzählt Maugham die psychologische Biographie eines Genies: Charles Strickland, 17 Jahre lang Börsenmakler und makelloser Familienvater, verläßt Beruf, Frau, Kinder, Stellung und Besitz, um Maler zu werden. Kunsthändler entdecken auf Tahiti, seiner letzten Lebensstation, sein Genie und machen das Geschäft.
von Jorge Luis Borges
»Jemand setzt sich zur Aufgabe, die Welt abzuzeichnen. Im Laufe der Jahre bevölkert er einen Raum mit Bildern und Provinzen, Königreichen, Gebirgen, Buchten, Schiffen, Inseln, Fischen, Behausungen, Werkzeugen, Gestirnen, Pferden und Personen. Kurz bevor er stirbt, entdeckt er, daß dieses geduldige Labyrinth aus Linien das Bild seines eigenen Gesichts wiedergibt.« Jorge Luis Borges
von Anton Cechov
»Die Steppe erzählt die Geschichte des neunjährigen Egoruska, der von seiner Mutter ans ferne Gymnasium geschickt wird. Was als alltägliche Reise fahrender Händler über Hügel und langgestreckte Weiten beginnt, das verdichtet Cechov zu einer Hymne auf den Menschen im Angesicht von Flora und Fauna zu einem stimmgewaltigen Hohen Lied auf Werden und Vergehen. Ein in seinem erzählerischen Reichtum mitreißendes Prosa-Poem.«
von AA.VV.
Nach Der Ältesten Arabischen Handschrift In Der Ausgabe Von Muhsin Mahdi Erstmals Ins Deutsche Übertragen Von Claudia Ott. In German; Originally In Arabic.
von Carlos Ruiz Zafon
Das Spiel des Engels - bk283; Fischer Verlag; Carlos Ruiz Zafon; Paperback; 2008
von Alberto Manguel, Sieglinde Geisel
Man hat ihn »König der Leser« genannt, »Don Juan der Bibliotheken«, »Monsieur Lecture«. Mit vier Jahren »entdeckte« Alberto Manguel, dass er lesen konnte, als Sechzehnjähriger war er Vorleser des erblindenden Dichters Jorge Luis Borges, von 2016 bis 2018 Direktor der argentinischen Nationalbibliothek. Mit seinem Bestseller Geschichte des Lesens, in 35 Sprachen erschienen, wurde er weltberühmt. Als Sieglinde Geisel ihn fragt, wer er sei, antwortet Manguel: »Ich bin ein Leser.« Abgesehen davon sei seine Identität fluide: als gebürtiger Argentinier, der unter anderem in Israel, Tahiti und New York gelebt hat und heute die kanadische Staatsbürgerschaft besitzt; als dreifacher Vater, der sich eines Tages in einen Mann verliebte; als Jude, aufgezogen von einer deutsch-tschechischen Nanny, die ihm die deutsche Kultur und Literatur nahebrachte. Wie in seinen Büchern schöpft Manguel auch im Gespräch auf charmante und inspirierende Weise aus seinem unermesslichen Wissen, erzählt vom Umzug seiner rund 40 000 Bände umfassenden Privatbibliothek, von seinem Schlaganfall, nach dem er wieder neu sprechen lernen musste, von seiner Liebe zu Dante und seinem Hobby, dem Puppenmachen. Und er verrät, wie es dazu kam, dass jedes seiner Kinder während der Frankfurter Buchmesse geboren wurde.
von Peter Wensierski
Vom System enttäuscht planen 2 junge Ostberliner eine waghalsige Flucht: Mit einer gefälschten Einladung erschwindeln sie sich Visa für Russland und die Mongolei. Ihr wirkliches Ziel ist aber die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Peking, wo sie Pässe für die BRD beantragen wollen ...
von Fernando Pessoa
Nicht nur ein irres Vergnügen, sondern auch ein Ausflug in eine Zeit, die uns den Zusammenhang von Ästhetik und Politik [...] vor Augen führt