Empfehlungen basierend auf "Tote mögen keine Sushi Roman"

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von Sarit Yishai-Levi

Sarit Yishai-Levi, geboren 1947 in Jerusalem, hat als Schauspielerin, Journalistin, Korrespondentin und Moderatorin gearbeitet. Mit ihrem ersten Roman „Die Schönheitskönigin von Jerusalem“, eroberte sie die Bestsellerliste. Ruth Achlama, geboren 1945, lebt seit 1974 in Israel und übersetzt seit Anfang der 80er Jahre hebräische Literatur, darunter Werke von Amos Oz, Meir Shalev, Yoram Kaniuk und Ayelet Gundar-Goshen. Für ihre Arbeit wurde sie unter anderem mit dem deutsch-israelischen Übersetzerpreis und dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

von Astrid Rosenfeld

Das Debüt einer jungen Autorin mit einer Leidenschaft fürs Erzählen.

von Chukwuebuka Ibeh

Chukwuebuka Ibeh stattet den Protagonisten von „Wünschen“ mit einer Sprache aus, die inmitten der Gewalt immer wieder Räume von ergreifender Zartheit öffnet.

von D. C. Odesza

Seit über 188 Tagen – mehr als einem halben Jahr sind sich Maron und Gideon nicht mehr begegnet. Durch eine Intrige, die viel zu spät aufgedeckt wird, hat sich das Paar getrennt. Maron will wieder als Escortdame arbeiten, während sich Gideon mit Arbeit, Alkohol und flüchtigen Frauenbekanntschaften ablenkt. Wäre da nicht Dorians und Janes Hochzeit. Beide treffen aufeinander und was folgt, ist ein unerwartetes Spiel der Sinne. Werden beide wieder zueinanderfinden? Oder doch getrennte Wege gehen?

von Yael Hedaya

Eine gnadenlose Geschichte über die Liebe und das Heiraten um jeden Preis.

von D. C. Odesza

Nachdem sich der Dubai Urlaub langsam dem Ende zuneigt, ändert sich die Stimmung im Anwesen. Maron beschließt für sich, nach dem Dubai Aufenthalt vorerst keine Termine der Brüder anzunehmen, um Abstand zu gewinnen. Was, wenn es ein großer Fehler ist, den die Brüder nicht dulden? Zurück in Marseille lebt sich Maron recht schnell in ihren gewohnten Alltag ein: Sie kümmert sich um ihre Schwester, absolviert die Prüfungen mit Luis und trifft sich an den Abenden mit angesehenen Kunden. Doch mit der Zeit spürt sie, dass selbst Kean ihr nicht mehr helfen kann, den Urlaub zu vergessen. Gideon hingegen fliegt für einige Wochen geschäftlich nach New York, Lawrence verfällt seinem alten Schema – dem Nachtleben zu frönen – und Dorian widmet sich seinem Atelier. Es scheint so, als wäre der Urlaub nicht passiert. Doch als Maron die Erinnerungen nicht mehr loslassen und sich ihren Gefühlen für einen der Brüder sicher ist, gerät sie in Schwierigkeiten, mit denen sie nicht gerechnet hätte. Werden Gideon, Lawrence und Dorian bei ihr sein, um ihr zu helfen?

von Meir Shalev

Der zwölfjährige Sejde wächst in Israel, in einem kleinen Dorf in der Jesreel-Ebene auf und genießt das Privileg, neben einer Mutter gleich drei Väter zu besitzen. Alle drei "Väter", die ihr Leben lang um Sejdes eigenwillige Mutter Judith geworben haben, geben dem Kind etwas: Rabinowitz schenkt ihm ein Zuhause und Halbgeschwister, Globermann, der ungehobelte Viehhändler, versorgt ihn mit Taschengeld und jeder Menge bodenständiger Lebensweisheiten, und Jakob Scheinfeld, der poetische Sonderling, lehrt ihn alles über Vögel und dazu noch das Kochen. Der in Jerusalem lebende Autor Meir Shalev hat einen Liebesroman voller Humor und Weisheit geschrieben.

von Shari Low

Happy ohne Ende - bk252; Bastei Lübbe Verlag; Shari Low; pocket_book; 2007

von Pedro Lenz

Stellt man eine rote Rose in eine Bierflasche? In den Liebesgeschichten von Pedro Lenz ist Hollywood weit weg. Wo am Schluss des Films die Verliebten sich küssen und die Sonne untergeht, da fangen die Lenzgeschichten erst an. Nämlich im Leben. An der Rüebechilbi in Madiswil. An der Mustermesse Basel. Im Facebook. Auf dem Sozialamt. In der Grottebar in Rütschelen. Im Intercity Bern–Zürich. Auf der Feuerleiter im Schilager Schönried. „Was ist das für eine Gesellschaft, in der alle etwas über das Unterhöschen von Britney Spears wissen, aber nichts über ihren Nachbarn?“, fragt Pedro Lenz in einem Interview mit der Aargauer Zeitung. Seine Geschichten handeln von diesen Nachbarn, er erzählt mit Zuneigung von ihnen, von ihren Stärken und ihren Schwächen, von der Sehnsucht nach Liebe und von den Tücken des Alltags.

von Maria Nurowska

Die Geschichte einer polnischen Jüdin, die im Warschauer Ghetto als Prostituierte arbeitete, um zu überleben. Sie entkommt unter falschem Namen aus dem Ghetto, wird aber nach Jahren von ihrer Vergangenheit eingeholt.