Empfehlungen basierend auf "Tipping Point"

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von Paul Gamber

Haben Sie auch schon einmal das Gefühl gehabt, an Ihrem Gesprächspartner vorbeizureden, ihn sozusagen auf dem falschen Fuß zu erwischen? Paul Gamber zeigt auf, wie mit den Werkzeugen der Transaktionsanalyse eine bessere Kommunikation möglich ist. Er erläutert, wie Sie positive Beziehungen aufbauen und pflegen, wie Sie destruktive Psychospiele durchschauen und vermeiden, wie Sie Glaubenssätze hinterfragen und verändern können. Sie erfahren, wie die Transaktionsanalyse in Erziehung und Unterricht, Coaching und Supervision, in der Psychotherapie und in Management und Menschführung eingesetzt wird, um sich selbst und andere besser zu verstehen.

von Robert Greene

In diesem Buch spannt Robert Greene einen weiten Bogen und stellt uns die Großmeister der Strategie vor, von Sunzi bis Churchill, von Hannibal über Friedrich den Großen bis Napoleon. Von ihren großen Erfolgen, aber auch von ihren Fehlern kann jeder lernen, denn strategisches Denken braucht man überall: in Wirtschaft und Politik, im Beruf wie im Privatleben. Die "33 Gesetze der Strategie" des Bestsellerautors Robert Greene erstmals auf Deutsch: knapp, prägnant, unterhaltsam.

von Rick Pastoor

Viele kennen das Gefühl, den Job nicht im Griff zu haben. Am Ende eines langen Arbeitstages ist der Posteingang immer noch überfüllt, der Kalender ist vollgestopft und die To-Do-Liste wird immer länger. Das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, wirkt zusätzlich lähmend, und man versucht nur noch blind, alles gleichzeitig zu erledigen. Kein Wunder, wenn man da Schwierigkeiten hat, die selbstgesteckten Ziele zu erreichen und es nicht schafft, die angestrebte Qualität zu liefern, geschweige denn sich beruflich weiterzuentwickeln. Rick Pastoor hat eine Methode entwickelt, mit der man die Kontrolle wiedererlangt. ... Glasklar erklärt, einfach umzusetzen, sofort erfolgreich!Ausstattung: 2-farbig

von Maren Fischer-Epe

Maren Fischer-Epe ist Expertin für Lern- und Veränderungsprozesse. Sie arbeitet mit einem interdisziplinären Team in der Personal- und Organisationsentwicklung und leitet Ausbildungsprogramme zu Führungs- und Dialogkompetenz, Coaching und Persönlichkeitsentwicklung. Ihre Bücher über Coaching und Selbstcoaching sind Standardwerke in der Aus- und Weiterbildung von Beratern, Trainern und Führungskräften. Friedemann Schulz von Thun (*1944) studierte in Hamburg Psychologie, Pädagogik und Philosophie und promovierte bei Reinhard Tausch und Inghard Langer über Verständlichkeit bei der Wissensvermittlung. Nach seiner Habilitation wurde er zum Professor für Pädagogische Psychologie in Hamburg berufen (1976 – 2009). Außerdem konzipierte er Kommunikationstrainings für Lehrer und Führungskräfte, später für Angehörige aller Berufsgruppen (1971 bis heute). Er ist Autor zahlreicher Bücher und Herausgeber der Reihe «Miteinander reden: Praxis» Für weitere Informationen siehe www.schulz-von-thun-institut.de Maren Fischer-Epe ist Expertin für Lern- und Veränderungsprozesse. Sie arbeitet mit einem interdisziplinären Team in der Personal- und Organisationsentwicklung und leitet Ausbildungsprogramme zu Führungs- und Dialogkompetenz, Coaching und Persönlichkeitsentwicklung. Ihre Bücher über Coaching und Selbstcoaching sind Standardwerke in der Aus- und Weiterbildung von Beratern, Trainern und Führungskräften.

von Andre Kostolany

Nadie ha logrado dominar «el arte de pensar en el dinero» como el economista e inversor André Kostolany. Millones de inversores alrededor del mundo adoran al gran maestro del negocio bursátil, cuyas obras se han convertido en bestsellers internacionales y guías insustituibles para grandes y pequeños inversores. Pero este libro es mucho más que un manual al uso sobre cuándo comprar y vender, sobre la actitud mental necesaria para operar en la bolsa o el distinto comportamiento de los bonos y las acciones. Con los profundos conocimientos adquiridos tras una vida observando los mercados y a las personas que interactúan en ellos, Kostolany teje en su libro póstumo un relato irónico, lleno de historias de inversores y especuladores, de reflexiones sobre la naturaleza humana, nuestro amor por el dinero y los peligros de dejarnos dominar por él. Un texto, ya clásico, que además de desgranar los secretos y los trucos básicos de los especuladores y los principales factores que influyen en las subidas y bajadas del mercado de valores, nos deja una inolvidable lección de vida, optimismo, buen humor y sabiduría.

von Christoph Giesa, Lena Schiller Clausen

Kleine Start-ups haben angefangen, etablierte Unternehmen aufzumischen: durch neue Produkte, Ideen, Prozesse und eine Kultur der Offenheit. Sie sind nah am Kunden, einfallsreich und geben nicht auf. Sie erobern neue Märkte und nutzen die Chancen, die die Großen verschlafen. Und sie stellen die richtigen Fragen: Wir brauchen Finanzdienstleistungen - aber brauchen wir Banken? Wir brauchen Energie - aber brauchen wir die großen Energiekonzerne? Ihre Antwort sind neue Geschäftsmodelle, von denen wir alle profitieren können. Dieses Buch zeigt, wie man die Veränderungen der neuen Arbeitswelt zu Chancen macht - und diese nutzt.

von Dan Ariely

Warum sind wir beim Anblick eines köstlichen Desserts sofort bereit, unser eisernes Diätgelübde zu brechen? Wieso glauben wir, dass teure Medikamente besser wirken als preiswerte? Und weshalb tun wir uns oft so schwer, uns überhaupt zu entscheiden? Dan Ariely stellt unser Verhalten auf den Prüfstand, um herauszufinden, warum wir uns tatsächlich für vernünftig halten - wo wir doch immer wieder unvernünftig handeln. Wider besseres Wissen greifen wir bei Gratisangeboten gerne zu, auch wenn wir ahnen, dass sie uns meist teuer zu stehen kommen. Wir nehmen für freiwillige Hilfsdienste auch lieber kein Geld als wenig. Welche verborgenen Kräfte unsere Entscheidungen im Großen wie im Kleinen täglich lenken, erklärt der renommierte amerikanische Verhaltensökonom Dan Ariely. Seine verblüffenden Experimente beweisen, dass unser Tun und Lassen höchst berechenbar ist - nämlich berechenbar unvernünftig! Wir verhalten uns in vielen Situationen so, wie wir glauben, dass man es von uns erwartet; wir fallen wissentlich auf Köder herein und lassen uns zu unvernünftigem Handeln verleiten, weil wir im Moment der Entscheidung nicht Herr unseres Verstandes sind. Warum wir dennoch daraus lernen können, wenn wir immer wieder die gleichen Fehler machen, das zeigt uns dieses Staunen machende Buch.

von Robert Greene

Das Spiel mit der Macht liegt in der Natur des Menschen. Jeder kämpft um seine eigene Macht, jeder fürchtet die Macht der anderen, aber niemand weiß so recht, wie Macht zustande kommt und wie sie wirkt. Nun hat Robert Greene ein großes Buch über die Macht geschrieben, das gründlichste seit Machiavelli. In 48 Gesetzen faßt er zusammen, wie man im Privatleben, im Beruf und in der Politik Macht erkämpft und verteidigt. Da kann man zum Beispiel nachlesen, wie man sich einen Freund zum Feind macht, um im Gegenzug einen gefährlichen Feind als Freund zu gewinnen. Wer sich in solchen Fragen unsicher fühlt, hält sich an die zahlreichen Geschichten von großen Triumphen und Niederlagen im Kampf um die Macht, die Greene in der aktuellen Politik, in der Geschichte, in der Philosophie und in der Literatur gefunden hat. So verbindet sich Belehrung mit allerbester Unterhaltung. Dieses Buch werden alle lesen, die nach oben kommen oder oben bleiben wollen. Es ist aber auch ein Buch für alle, die endlich die Mechanismen der Macht durchschauen wollen, um sich für mögliche Machtkämpfe zu wappnen. Joost Elffers hat für diese in jeder Hinsicht unkonventionelle Enzyklopädie ein außergewöhnliches Layout entworfen, so daß jeder rasch finden wird, was er schon immer über die Macht wissen wollte.