3.8

Those Girls - Was dich nicht tötet

von Chevy Stevens

Format:Softcover

Die Schwestern Jess, Courtney und Dani sind 14, 16 und 17 und leben auf einer rauen Farm in Kanada. Als ein Streit mit ihrem gewalttätigen Vater aus dem Ruder läuft, müssen sie fliehen. Doch ihr Pick-up bleibt in einem abgelegenen Dorf liegen, und bald finden sie sich in einem noch furchtbareren Albtraum wieder – wird er jemals enden?

Mystery, Thriller, Horror & Crime
448 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2016-06-23

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Aktuelle Rezensionen(3)

3.8(17 ratings)
NinaJasnaRezension von NinaJasna

Spannend, düster und mit einigen richtig überraschenden Wendungen. Die Geschichte hat mich definitiv gefesselt, auch wenn sie sich zwischendurch etwas gezogen hat. Das Ende war emotional und passend, insgesamt ein wirklich guter Thriller! ⭐️⭐️⭐️⭐️

LydiaRezension von Lydia

Es ist irgendwie nichts passiert.

Mrs MoriartyRezension von Mrs Moriarty

Mich könnte mein erstes Chevy Stevens Buch nicht überzeugen. Das hat mehrere Gründe. Zunächst plätschert die Handlung so vor sich hin. Obwohl klar ist, daß die Mädchen schon zu diesem Zeitpunkt einiges an Gewalt erleben mussten, konnte es mich einfach nicht berühren. Es wirkte für mich so auf Drama konstruiert. So gewollt darauf hin arbeiten das einem die drei unbedingt leid tun sollen. Da es in der Realität viel zu viele Kinder gibt die aus so einem Leben nicht fliehen können tut mir dieser Punkt sehr leid. Aber ich finde das Stevens das einfach nicht gut transportiert hat. Nachdem die Schwestern fliehen konnten, gibt es dann einen Punkt den ich sehr gelungen fand. Sie wiegen sich endlich in einer gewissen Sicherheit, doch dann merken sie das eine Gefahr auf sie zurollt. Dieses Gefühl das eine Bedrohung im Hintergrund lauert. Das war echt gut beschrieben. Da kam für mich auch die erhoffte Spannung auf. Leide flaute das dann recht schnell wieder ab. Wieder geschehen eigentlich unfassbare, schlimme Dinge. Doch auch hier, es berűhrte mich nicht. Die weitere Handlung war dann auch eher wie ein überzogene Hollywooddrama. Ich finde es prinzipiell gut, wenn Opfer von Gewaltverbrechen eine Stimme bekommen, wenn sie in Romanen oder andren Medien nicht nur die Opferrolle zugeschrieben bekommen. Aber mir persönlich war das alles zu reißerisch dargestellt. Wie erwähnt wirkte alles auf mich so, das ich immer sehen konnte was ich als Leserin fühlen sollte. Das Ganze las sich problemlos an einem Abend weg. Es war jetzt kein riesiger Flop, aber ich denke nicht, daß es mir noch lang in Erinnerung bleiben wird. Ein Buch der Autorin liegt noch auf meinem SUB. Mal sehen also, wie s mir da noch ergehen wird.

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