4.3

The Places I've Cried in Public

von Holly Bourne

Format:Softcover

Amelie loved Reese. And she thought he loved her. But she's starting to realise love isn't supposed to hurt like this. So now she's retracing their story and untangling what happened by revisiting all the places he made her cry. Because if she works out what went wrong, perhaps she can finally learn to get over him.

Romance
368 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2019-10-17

Was ist bookie?

  • Gratis Lieferung in Deutschland
  • Finde Bücher die zu dir passen
  • Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
  • Connecte dich mit anderen Leser*innen

Aktuelle Rezensionen(2)

4.3(13 ratings)
AylaRezension von Ayla

~I guess a happy memory is only logged and labelled accordingly if you can live in a moment without fear of it going wrong. In the moments when true happiness is so overwhelming that you forget to be scared of it ending. But, in time, those moments can easily become bittersweet.~ — — — Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️⭐️ Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️ Schreibstil:⭐️⭐️⭐️ Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️,5 — — — Zunächst möchte ich sagen, dass das Thema toxische Beziehungen hier wirklich sehr realistisch und komplex dargestellt wird, wobei was mir durchaus begreiflich wird, warum Amelie als Beispiel so gefangen darin ist. Es war durchaus interessant zu sehen, wie sich die Beziehung vom Guten immer weiter ins ungesunde entwickelt, teils auch, ohne dass man es merkt. Teils hat sich allerdings vieles wiederholt und es hat sich etwa gezogen. Die Plots waren jetzt nicht so überraschend aber das war okay. Die ganze Zeit hatte ich ein sehr ungutes Gefühl, was zwar bei dem Thema Sinn ergibt, aber es war aber schlichtweg zu bedrückend. Nur das Ende zeugte etwas von Hoffnung. Ich bin stolz auf Amelie und bewundere sie für ihre Stärke. Schade finde ich, dass nicht genannt wurde, was im Hotel geschah und lange habe ich mich gefragt, wieso Amelie das Ganze erzählt. Für meinen Geschmack wurde das zu spät aufgelöst. Amelie war nicht so meine Protagonistin. Mich hat genervt wie oft bezogt wurde, wie schüchtern sie ist. Interessant fand ich zu sehen wie die toxische Beziehung sie verändert. Deswegen kann ich eigentlich über sie als Person auch wenig sagen. Nachher beweist sie auf jeden Fall Stärke. Reese verabscheue ich, zu sehen, wie er Amelie manipuliert ist grauenhaft. Dennoch finde ich interessant, was er nicht nur mit ihrer Psyche, sondern such mit ihrem Umfeld macht. Wie er all ihre Freund*innen vertreibt. Ich mochte Hannah gerne und fände es schön, wenn sie mehr vorgekommen war, dass sie was nicht tut, ist aber realistisch. Ich habe micv gefreut, als sie am Ende nochmal eine Rolle spielte. Holly Bourne wurde dem Thema auf jeden Fall gerecht, ich mochte zum Anfang auch sehr dass Amelie selbst ihre Geschichte reflektiert hat, auch wenn ich nicht wusste warum. Nachher haben sich die zwei Zeitstränge in meinen Kopf allerdings vermischt, was mich verwirrt hat. Blöd fand ich das Präsens und ich fand auch komisch, dass Amelie Reese direkt anspricht. Zudem wiederholt sich Holly Bourne des Öfteren. Also, ich würde jemdem, der sich gerne mit toxischen Beziehubgenbauseinandersetzten möchte und sie und Betroffene verstehen will, dieses Buch nahe legen. Dass es mich nicht so ganz überzeugen konnte, lag vor allem an mir und dem, dass mich die Charaktere nicht so fesseln konnte. Das ist aber ja sehr subjektiv. Man muss sich bewusst darüber sein, dass einen die Geschichte etwas runterziehen kann und man muss aber ein über Aspekte hinweg sehen können, aber die Darstellung ist hakt eibfach top. — — — Song •Shitty palces, pretty faces (Ashe) — — — ~Ayla

lauraRezension von laura

Wow. Wow. When I first started this I didn't know how hard it would hit. I was even relieved at the beginning because I thought, wow, okay, maybe a bad relationship but maybe somehow Reese is likeable. I was so wrong. Bad relationship isn't even the beginning of what happens. But truth is, my body ached like hell while reading this. Never in my life I've read mental abuse as true as it was being portraied in this book. Never before I could identify as much with a character going through mental abuse as I could with Amelie. That crying, that insecurities, that fear of losing ones mind, I felt that. It was so real. I mean. Thanks. I think, I'll need a while to process this book, because it hit in parts I had already given up, authors would write about. A great and painful read. I'll definetly read more of Holly Bourne in the future.

Ähnliche Bücher