Piper Rayne ist das Pseudonym zweier USA Today-Bestsellerautorinnen. Mehr als alles andere lieben sie sexy Helden, unkonventionelle Heldinnen, die sie zum Lachen bringen, und viel heiße Action. Und sie hoffen, du liebst das auch!
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The One I Didn’t See Coming
von Piper Rayne, Clarissa Seiferheldt
Piper Rayne ist das Pseudonym zweier USA Today-Bestsellerautorinnen. Mehr als alles andere lieben sie sexy Helden, unkonventionelle Heldinnen, die sie zum Lachen bringen, und viel heiße Action. Und sie hoffen, du liebst das auch!
Aktuelle Rezensionen(3)
Ich mag die Reihe sehr weil sie sehr cozy ist und die Charaktere wirklich was besonderes sind✨💘 Ich habs auch sehr genossen die Entwicklung von Emmett mitzuerleben🤭 das einzige was mich sehr gestört hat und was auch das lesen bei mir etwas beeinflusst hat war die Schwester von der Protagonistin… die hat mit ihrem Beschützer Instinkt sehr übertrieben und die Protagonistin behandelt als wäre sie ein kleines Kind 🫠
Mit ihm habe ich nicht gerechnet.
The One I Didn’t See Coming hat mir von den drei Büchern der Plain Daisy Ranch-Reihe tatsächlich am besten gefallen. Vielleicht, weil hier vieles leiser, emotionaler und näher an den Figuren war als in den vorherigen Teilen. Ich mochte Emmett schon in den anderen Büchern, aber in diesem Band ganz besonders. Er hat gezeigt, dass hinter seiner lachenden, lockeren Fassade noch sehr viel mehr steckt. Genau das hat mich berührt – und gleichzeitig richtig traurig gemacht. Wie er von seinem Umfeld behandelt wird, hat mir zwischendurch echtes Herzschmerz-Feeling beschert. Leider wird dieses Thema kaum wirklich aufgearbeitet. Es gibt irgendwann eine Entschuldigung und dann ist es „okay“ – und genau das hat dem Buch für mich viel Tiefe genommen. Ähnlich ging es mir mit Briar. Anfangs entwickelt sich alles sehr langsam und natürlich, was mir richtig gut gefallen hat. Gefühle, Nähe, Vertrauen – das wirkte authentisch. Aber ab etwa 40 % geht es plötzlich von 0 auf 100. Entscheidungen werden getroffen, Emotionen explodieren, und teilweise handeln die Figuren sogar konträr zu dem, was sie zuvor gesagt oder gefühlt haben. Das hat der Charakterentwicklung leider nicht gutgetan. Trotzdem hatte ich insgesamt eine gute Lesezeit. Das Small-Town-Setting, die Ranch-Atmosphäre und die bekannten Piper-Rayne-Elemente haben wieder gut funktioniert. Es ist eine Geschichte, die man gern liest, auch wenn sie ihr emotionales Potenzial nicht vollständig ausschöpft.