3.8

The Curious Incident of the Dog in the Night-time

von Mark Haddon

Format:Hardcover

Christopher John Francis Boone is a 15-year-old boy, mathematically gifted and socially hopeless, raised in a working-class home by parents who can barely cope with their child's quirks. He takes everything that he sees (or is told) at face value, and is unable to sort out the strange behaviour of his elders and peers.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
292 SeitenHardcover
Erschienen an: 2003

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Aktuelle Rezensionen(7)

3.8(132 ratings)
nonoRezension von nono

Ich persönlich fand es super, um das erste englische Buch zu lesen. Nicht zu einfach, nicht zu schwer und toll und mitfühlend geschrieben.

Carlos LindmanRezension von Carlos Lindman

Nice book

Michelle NoveakRezension von Michelle Noveak

I remember being in middle school when my teacher made me read this, and I also remember definitely not reading it. Now, a few years later, I got diagnosed with Autism, Aspergers and came across this book again. I feel very understood in the way Haddon has written Christopher even tho I do't have as many problems as him, but thats normal as Autism is different in everyone. Maybe actually reading this in middle school would have helped to discover my diagnosis way earlier.

LorenaRezension von Lorena

Eigentlich so eine originelle Idee, und Christopher ist definitiv ein Charakter, den ich unglaublich schnell in mein Herz geschlossen habe. Seine Sicht auf die Welt war oft süß und teilweise sehr berührend. Trotzdem: Der Schreibstil war mir auf Dauer zu simpel. Ständig „und dann, und dann …“ Für Kinder oder Teenager vielleicht dann eher etwas. Aber zum Wichtigsten: die Darstellung von Autismus wirkt sehr klischeehaft. Wenn man schon eine Figur schreibt, die so deutliche Merkmale einer neurodivergenten Person hat, sollte das sensibel und authentisch passieren. Ich hatte das Gefühl, dass vieles überzeichnet war. Bin eigentlich auch der Meinung, dass man nicht über sowas schreiben sollte, wenn man nicht selbst davon betroffen ist. Und wenn… dann bitte besser recherchieren! Irgendwie ist das Buch unterhaltsam, und sehr skurril und witzig und auch humorvoll - aber leider trotzdem kein besonders gutes Buch. Mir persönlich dann doch zu oberflächlich & Stereotyp für ein Thema, das so viel Tiefe verdient! Was mich letztendlich dazu bewegt hat, dem Buch sogar nur 1 Stern zu geben, sind die Szenen als Christopher in stressigen Situationen (wenn er fast ein Meltdown bekommt) ein Messer zur Beruhigung in die Hand nimmt. Ich finde es nicht gut, dass autistische Menschen mit Gewalt oder Waffen in Verbindung gebracht werden. Das erweckt eine falsche Assoziation, dass diese Menschen gefährlich oder unberechenbar sind, und trägt zur Stigmatisierung bei. Das Leben von Autisten ist bereits schwer genug. Und sie sind meist Opfer von Gewalt und nicht Täter. Ich empfehle stattdessen das Buch „Verstörungstheorien“ von Marlies Hübner.

Lea ThalmannRezension von Lea Thalmann

loved it! so much that I encouraged me mum to read it despite her hating having to read in english - but alas... she loved it too ;-)

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