Empfehlungen basierend auf "Tenebris - Die Rückkehr der dunklen Prinzessin"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Ben Aaronovitch
»Eine charmante, witzige und spannende Achterbahnfahrt durch eine magische Welt, die gar nicht so weit von unserer entfernt ist.« The Independent
von Ralf Isau
David Camden ist das Jahrhundertkind, geboren mit dem ersten Glockenschlag des Jahres 1900, und er besitzt besondere Fähigkeiten - und trägt eine große Bürde. Genau einhundert Jahre sind ihm gegeben, um dem Kreis der Dämmerung das Handwerk zu legen, einem Geheimbund, der sich das Ziel gesetzt hat, die Menschheit zu vernichten. Für David, inzwischen erwachsen geworden, wird es immer gefährlicher, an Informationen über den Geheimbund zu gelangen. Zu viele Menschen mussten schon dafür mit dem Leben bezahlen. Als seine jüdische Frau Rebecca in Deutschland von der Gestapo verhaftet wird und spurlos verschwindet, ist er nahe daran, alle Hoffnung aufzugeben.
von Michael R. Fletcher
Rundum gelungene Fantasy mal ganz ohne Zwerge, Trolle oder Elfen. Dafür mit Nachtmahren, Wahnwirkern, deren Wahnvorstellungen Realität werden, Hassebranden, die allein mit ihren Gedanken alles in Feuer aufgehen lassen können, Spiegelbildern, die ihren eigenen Willen haben und einem Todseits, in dem alle demjenigen dienen müssen, der sie getötet hat. Je kranker der Geist, desto machtvoller ist er. Auf dem Gipfel der Macht jedoch verfällt er vollends seinem Wahn. Mittendrin in dieser düsteren Welt ein unschuldiges Kind, das zum Gott aufsteigen soll, aber als Spielball zwischen verschiedene Fronten gerät. Die vielschichtige Geschichte entwickelt schnell einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Mit Humor, zahlreichen Perspektivwechseln und einer durchaus frischen Idee versteht der Autor zu fesseln. Interessantes Detail: Im englischen Original sind alle Orte und Figuren mit deutschen Worten benannt, mit einer subtil sprechenden Bedeutung.
von AC Cobble
Diese klassische Swords and Sorcery-Erzählung wurde inspiriert von Robert Jordan’s Wheel of Time und Tolkien’s Hobbit. Wenn die Letzteren Ihnen gefallen haben, werden Sie Benjamin Ashwood liebenNachdem er die Existenz einer alten, geheimen Organisation aufgedeckt hat, muss Ben die aufspüren, um Hilfe in einer Schlacht um das Schicksal der Menschheit zu erbitten. Dazu begibt er sich hinter feindliche Linien und stellt sich großen Gefahren. Er muss die mächtige Elite davon überzeugen, dass die Bedrohung, die über Alcott lauert, echt ist.Sollte es den gegensätzlichen Parteien nicht gelingen, ihre Differenzen zu überwinden und sich zusammenzutun, könnte das Schicksal der Menschheit besiegelt sein. Mit Bens Wissen ist die Lösung ganz offensichtlich. Aber der Weg durch die trüben politischen Gewässer Alcotts ist nicht leicht. Der unerfahrene junge Mann vom Lande wird schnell handeln müssen, bevor es für alle zu spät ist.
von C. M. Spoerri
Hundert Jahre der Trennung liegen hinter Davyan und seiner großen Liebe. Jahre, in denen nicht nur er sich verändert hat. Dennoch ist eines gleich geblieben: die Loyalität seinen Freunden gegenüber. Und somit ist für ihn auch klar, dass er alles daransetzen muss, seinen ehemaligen Kampfgefährten aus der Gefangenschaft zu befreien, in die dieser erneut geraten ist. Die Suche nach dem verschollenen Elfen führt ihn tief ins Talmerengebirge, wo allerdings Begegnungen warten, die mehr Fragen aufwerfen, als Antworten zu liefern. Und die ihm aufs Neue klarmachen, dass das Leben alles ist … bloß kein Märchen.
von Jona Dreyer
»Ihr habt die schönsten Augen, die ich je gesehen habe. Gelobt sei der heilige Bimbam!«Einen Krüppel nennen sie ihn. Abschaum. Von Dämonen besessen. Durch seine Tagblindheit ist der junge Bran verdammt zu einem Leben am Rande der Gesellschaft, die nichts für Menschen wie ihn übrig hat. Seine einzigen Begleiter: eine schwarze Augenbinde und die Erinnerung an einen Mann ohne Gesicht.In seiner Heimatstadt Farolaín soll ein priesterliches Konzil darüber entscheiden, ob er und seine Leidensgenossen endgültig aus den Städten verbannt werden. Doch das Schicksal führt seine Wege mit denen einiger ganz besonderer Menschen zusammen, darunter denen des verarmten, zynischen, vom Leben verbitterten Adelsmanns Garbhán Iarainn von Dunegal. Der ist in einem geheimen Auftrag unterwegs, dessen Ausführung die Stadt, das Konzil und alle Gläubigen in ihren Grundfesten erschüttern würde ...»Die Farbe des Mondlichts« ist eine Geschichte über Intrigen, Freundschaft, Glauben und unverbrüchliche Liebe. Sie ist eigenständig, abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Inselreich-Bänden gelesen werden.
von Werner Reiser
Seltsame Dinge werden über den Wilden Wald erzählt: von Räubern und vergessenen Städten, von Rittern mit roten Schildern ... Tiuri macht sich auf, diese Rätsel zu lösen.
von Steve Augarde
Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.
von Barbara Hambly
Die eisigen Gletscher schieben sich unaufhaltsam weiter gen Süden. Nur die Feste von Dare steht noch als Bollwerk zwischen ihnen und dem Tal von Renwath. Die letzte Hoffnung der Überlebenden von Dare besteht darin, ein dreitausend Jahre altes magisches Gerät zu finden und zu beherrschen. Die Zauberer der Feste glauben, dass das Wissen um dieses Gerät im Gedächtnis des jungen Prinzen Tir verborgen liegt. Doch Tir wurde von Alketch entführt. Es ist die Aufgabe des Eisfalken, den Prinzen aus den Klauen des wahnsinnigen Magiers zu befreien.