Wie man einen Esel zum Reden bringt und (vielleicht) eine Zombie-Armee besiegt – die Cosy-Fantasy-Entdeckung aus UK!Seit etlichen Jahren ist Isabella Nagg unglücklich mit Farmer Nagg verheiratet, ihr einziger Vertrauter ist ihr kostbarer Basilikum. Haupteinkommen der Naggs ist die jährliche Alraunen-Ernte, die sie immer an den ortsansässigen Zauberer liefern. Diesmal jedoch platzt der Deal, denn der Magier ist wie vom Erdboden verschluckt. Als Entschädigung lässt Farmer Nagg einen Band des Zauberbuchs mitgehen, sehr zum Erschrecken seiner Frau. Doch als Isabella sich beruhigt hat und Zeit, über ihr Leben nachzudenken, stellt sich ihr unausweichlich die Frage: Kann ein bisschen Magie wirklich schaden?
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Spiel mir das Lied vom Goblin
von Oliver Darkshire, Marianne Schmidt
Wie man einen Esel zum Reden bringt und (vielleicht) eine Zombie-Armee besiegt – die Cosy-Fantasy-Entdeckung aus UK!Seit etlichen Jahren ist Isabella Nagg unglücklich mit Farmer Nagg verheiratet, ihr einziger Vertrauter ist ihr kostbarer Basilikum. Haupteinkommen der Naggs ist die jährliche Alraunen-Ernte, die sie immer an den ortsansässigen Zauberer liefern. Diesmal jedoch platzt der Deal, denn der Magier ist wie vom Erdboden verschluckt. Als Entschädigung lässt Farmer Nagg einen Band des Zauberbuchs mitgehen, sehr zum Erschrecken seiner Frau. Doch als Isabella sich beruhigt hat und Zeit, über ihr Leben nachzudenken, stellt sich ihr unausweichlich die Frage: Kann ein bisschen Magie wirklich schaden?
Aktuelle Rezensionen(2)
Wie mag man diese Art von Geschichte betiteln? Ein Märchen? Ein Ratgeber für unverhofft Situationen? Eine Sage in der man seine Nachbarn, seine Familie und sich selbst findet? Egal in welche Sparte man diese Erzählung stecken möchte, sie ist vollauf bezaubernd. Endlich mal wieder eine neue Art altertümliche Mythen und regionale Legenden in eine spannende und vor allem lustige Weise zu verpacken. Wer den dunklen und sarkastischen Teil des Humors huldigt, kommt hier ganz klar auf seine Kosten und wird Schwierigkeiten haben diese Buch aus der Hand zu legen. Eine in sich geschlossene Geschichte, die Potenzial für viele weitere Erzählungen hat. Ob diese genurz werden, wird sich zeigen. Bis dahin, ruhe in Frieden Isabella Nagg...
Der Hintergedanke des Buches ist ganz nett. Es liest sich wie ein Märchen, u.a. aufgrund der Erzählperspektive und der Parallelen zu bestehenden Märchen und Sagen. Eine kurzweilige Geschichte deren Lesefluss für mich persönlich sehr stark durch die Fußnoten (mitten im Fließtext mit ‚*‘ markiert) eingeschränkt wurde. Mit der Zeit konnte ich mich an die Art und Weise der Fußnoten gewöhnen, leider beeinträchtigt es für mich jedoch den Lesefluss dennoch.