Empfehlungen basierend auf "Soichi"

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von Hajime Isayama

"Kolossaler Fantasy-Horror Hit."

von Gege Akutami

Oberschüler Yuji ist eher unauffällig, aber hinter seiner unscheinbaren Fassade verbirgt sich eine ungeheure Kraft. Die Sportklubs der Schule träumen davon, dass Yuji bei ihnen Mitglied wird, doch der hängt lieber mit den Spinnern vom Klub für Paranormales ab, damit er mehr Zeit hat, sich um seinen bettlägerigen Opa zu kümmern. Eines Tages bekommen die Mitglieder des Klubs ein versiegeltes, verfluchtes Objekt in die Finger. Als sie das Siegel öffnen, ahnen sie nicht, welchen Horror sie damit heraufbeschwören …

von Rebecca Yarros

Was nach einem recht simplen Plot klingt, ist so dicht, dramatisch und spannungsreich geschrieben, dass man dieses (Liebes-)Abenteuer als echtes „Binge-Read“ mit Suchtfaktor bezeichnen kann.

von Rebecca Yarros

Pageturner! Der dritte und letzte Band ist etwas ruhiger als die Vorgänger, weil zu all dem Gekämpfe viel Politik und Strategie dazukommen. Aber spannend ist er allemal.

von Hideo Yamamoto

Seit knappen zwei Wochen lebt der ehemalige Versicherungsangestellte Nakoshi auf der Straße. Einzig sein Auto ist ihm geblieben und dient ihm als Behausung – bis es plötzlich abgeschleppt wird. Als er kurz darauf von dem mysteriösen Ito angesprochen wird, der ihm eine stattliche Entlohnung anbietet, um einige ungewöhnliche Experimente an ihm durchführen zu dürfen, zögert Nakoshi. Doch es wäre genug Geld, um sein Auto wiederzubekommen ...

von Junji Ito

Brandneue Geschichten vom Meister des mysteriösen Gruselgefühls Junji Ito:  Von einem Zwischenstopp mit Folgen, der sich zu einer schicksalhaften Begegnung entwickelt oder von der Entscheidung eines jungen Paares für den Selbstmordwald Aokigahara, die natürlich Unheimliches verspricht oder von einem angehenden Anwalt, der jeden Morgen gefühlt als Mörder aufwacht. 

von Junji Ito

Junji Ito, geboren 1963 in der Präfektur Gifu im Zentrum der japanischen Hauptinsel Honshu, startet seine Karriere im Horrorgenre 1987 mit Tomie. Die Serie lief bis zum Jahr 2000 im Monthly Halloween-Magazin, wurde für Film und TV adaptiert und mit dem Kazuo-Umeza-Preis ausgezeichnet. 1998/1999 veröffentlicht er im Big Comic Spirits-Magazin des Verlags Shogakukan den Manga Uzumaki, der mit knapp 600 Seiten zu seinem bekanntesten Werk avancierte. Zahlreiche weitere Kurzgeschichten und Serien (u.a. Gyo, Yami no Koe) belegen die hohe Kunst Junji Itos, einen subtil eindringlichen Horror schleichend real werden zu lassen.Sein Werk ist international übersetzt und verfilmt. Als Vorbilder nennt er neben dem Künstler Kazuo Umeza auch die Autoren und Zeichner Hideshi Hino, Yasutaka Tsutsui und H. P. Lovecraft.

von Masaaki Ninomiya

Grafisch anspruchsvoll, erzählerisch ausgeklügelt und eine permanent bis zum Bersten gespannte Atmosphäre machen GANNIBAL zu einer pechschwarz funkelnden Perle des Horror-Genres.Daigo Agawa, ein junger Polizist, wird mitsamt seiner Frau und Tochter in ein abgelegenes und verschneites Bergdorf versetzt. Die Dorfbewohner nehmen die dreiköpfige junge Familie herzlich in den Kreis ihrer Gemeinde auf, doch der Tod einer älteren Dorfbewohnerin lässt Daigo an der freundlichen Fassade der Einheimischen zweifeln…Bedrohlich, atmosphärisch und eiskalt.

von Jouku Kawakami

Nichts für schwache Nerven! Die Kurzgeschichten in diesen Horrormanga behandeln alltägliche Themen, die wir alle kennen. Doch auch, wenn wir mit allem vertraut zu sein scheinen und den Schrecken dahinter auf den ersten Blick nicht erkennen, so trägt doch jeder Gegenstand, jede Konversation, jeder Mensch ein dunkles Geheimnis in sich, das sich eines Tages möglicherweise offenbaren wird. Der nette ältere Herr, die hübsche Frau vom Lieferdienst oder die Beauty-App … Man kann sich nie sicher sein, wo der nächste Albtraum lauert. Für Fans von Junji Ito und Kazuo Umezu! Empfohlen ab 18!

von Sebastian Fitzek

Ein entsetzlicher Unfall in der Kindheit nahm ihr den Bruder. Ein psychopathischer Serientäter zerstörte ihre Familie. Heute leidet die Strafverteidigerin Sarah Wolff an Monophobie – der Angst, allein zu sein.Wie gut, dass sie nach ihrem Umzug an den Rand Berlins einen Nachbarn hat, der sich rührend um sie kümmert. Der die Blumen gießt, wenn sie verreist. Ihren Kühlschrank füllt, wenn sie arbeiten muss. Und sogar nachts neben ihr am Bett wacht, wenn sie mal wieder von den grauenhaften Albträumen der Vergangenheit gequält wird. Ihr Verhältnis ist perfekt, bis der Nachbar beschließt, den nächsten Schritt in ihrer Beziehung zu gehen – und all die Menschen zu töten, die er für Sarahs seelische Probleme verantwortlich macht. Auch wenn er damit riskiert, dass Sarah von seiner Existenz erfährt …