Erwachsene Slice-of-Life-Geschichte, die mit herzerwärmenden Bildern und Dialogen zeigt, dass unverhofft oft kommt.Herr Sasaki, ein überarbeiteter Angestellter, hat am Ende seines stressigen Arbeitsalltags nur einen Lichtblick: Frau Yamada, die immer gut gelaunte Angestellte seines Lieblingssupermarkts. Eines Tages nimmt die Firmenbesprechung besonders viel Zeit in Anspruch und als Herr Sasaki ankommt, ist Frau Yamada bereits in den Feierabend verschwunden. Enttäuscht zückt er seine Zigarettenschachtel und bemerkt eine junge Frau mit Piercings, die hinter dem Laden raucht; der Rest ist Geschichte…
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Smoking Behind The Supermarket 7 Limited Edition
von Jinushi, Martin Bachernegg
Erwachsene Slice-of-Life-Geschichte, die mit herzerwärmenden Bildern und Dialogen zeigt, dass unverhofft oft kommt.Herr Sasaki, ein überarbeiteter Angestellter, hat am Ende seines stressigen Arbeitsalltags nur einen Lichtblick: Frau Yamada, die immer gut gelaunte Angestellte seines Lieblingssupermarkts. Eines Tages nimmt die Firmenbesprechung besonders viel Zeit in Anspruch und als Herr Sasaki ankommt, ist Frau Yamada bereits in den Feierabend verschwunden. Enttäuscht zückt er seine Zigarettenschachtel und bemerkt eine junge Frau mit Piercings, die hinter dem Laden raucht; der Rest ist Geschichte…
Aktuelle Rezensionen(1)
Endlich wieder Raucherpausen 😍 Hach, der Band war wirklich ganz toll. Sasaki hat es also doch gemerkt. Und üble Sache. Ich hatte schon das Schlimmste befürchtet, aber dazu kam es zum Glück nicht. Ich hoffe, die Sache verschärft sich nicht weiter. Echt ekliger Typ. Und Tayamas "Schlafgerede" 🥹 Traut euch doch bitte und redet bald Klartext. Man erfährt auch wieder ein wenig aus der Vergangenheit. Zum Beispiel die erste Begegnung zwischen Sasaki und Yamada, nachdem er für die Arbeit zurückgekommen ist. Auch wenn ich den Kunden echt sch*** finde, fand ich es doch gut, dass auch mal die Schattenseiten des Jobs gezeigt werden, den Yamada eigentlich so gerne macht. Kunden, die sich wie der letzte Arsch benehmen und das Personal wie den letzten Dreck behandeln und sogar bedrohen. Kunden, die meinen, das nette Lächeln der Kassiererin wäre eine Anmache gewesen und ein Nein dann nicht akzeptieren. Würg. Hach, und der Acrylaufsteller ❤️