4.1

Schachnovelle

von Stefan Zweig

Format:Softcover

Das berühmteste Werk von Stefan Zweig, die Schachnovelle, ist zugleich sein Letztes: Geschrieben von 1938 bis 1941 im brasilianischen Exil, erschien es zuerst in Buenos Aires in einer Auflage von 300 Exemplaren. Heute ist es ein millionenfacher Bestseller. Was als harmloses Schachspiel beginnt, wird zu einer Fabel über die Folgen diabolischer Foltermethoden. Erstdruck: Verlag Pigmalión, Buenos Aires, 1942 Vollständige Neuausgabe, 1. Auflage, Göttingen 2018 LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
46 Seiten • Softcover
Erschienen an: November 12, 2018

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Aktuelle Rezensionen(39)

4.1(506 ratings)
Adam ZieglerRezension von Adam Ziegler

Einfach zu lesen, einfach angenehm, geht um Typ der Schach Fieber hat.

GabyRezension von Gaby

Tolkes Buch

Dominic GruseRezension von Dominic Gruse

Das Buch hat mich ganz und garnicht überzeugt. Ich wurde einfach nicht mit der kurzen Geschichte warm.

Rezension von

Ein Buch, das zeigt, dass sich die größten Talente 👑oftmals in der Stille🤫 verstecken und selten in Erscheinung treten.

TumtumRezension von Tumtum

Schachnovelle – Stefan Zweig ⭐️ 4,5/5 Ein zweiter Anlauf nach Jahren, diesmal mit vollem Gewinn: Zweigs Sprache und Erzählkonstruktion zogen mich von der ersten Seite an in ihren Bann. Im Zentrum ein Kontrast, der sich zieht wie Schwarz gegen Weiß am Brett – auf der einen Seite reine, innenlose Begabung, auf der anderen ein Verstand, der sich in der Isolation zunächst rettet und dann an sich selbst zerbricht. Manche psychologische Zuspitzung (was Erinnerung und Vorstellungskraft unter extremem Druck wirklich leisten können) trägt man getrost mit, weil die Spannung sie mühelos aufwiegt. Ein schlanker Text mit erstaunlich viel Tiefgang – dafür, dass so viel Werk in so wenig Seiten steckt, ein wenig Punktabzug fast unfair.

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