Empfehlungen basierend auf "Samuel und die Liebe zu den kleinen Dingen"
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von Carsten Henn
Warmherzig und anrührend erzählt Carsten Henn in »Der Buchspazierer« vom Wert der Freundschaft, der Magie des Lesens und der verbindenden Kraft von Büchern. Jetzt in neuer, hochwertiger Ausstattung als perfektes Geschenk! »Der Wohlfühlroman für alle Buchliebhaber « (Spiegel online) feiert das geschriebene Wort und erzählt davon, was Menschen verbindet und Bücher so wunderbar macht. In Carsten Henns »Der Buchspazierer« bringt Carl Christian Kollhoff, seines Zeichens Buchhändler, einigen besonderen Kunden ihre bestellten Bücher nach Hause, abends nach Geschäftsschluss, auf seinem Spaziergang durch die pittoresken Gassen der Stadt. Denn diese Menschen sind für ihn fast wie Freunde, und er ist ihre wichtigste Verbindung zur Welt. Als Kollhoff überraschend seine Anstellung verliert, bedarf es der Macht der Bücher und eines neunjährigen Mädchens, damit sie alle, auch Kollhoff selbst, den Mut finden, aufeinander zuzugehen …   »Ein echtes Herzensbuch, das nicht nur eine Hommage an Bücher ist, sondern tiefer geht.« Freundin Lieblingslektüre, SPIEGEL-Bestseller und ab Oktober neu im Kino: Die warmherzige Geschichte von Carl Christian Kollhoff, der neunjährigen Schascha und einer Gruppe besonderer Leserinnen und Leser, die zu Freunden werden, bietet genau den richtigen Stoff für eine zauberhafte Verfilmung. Christoph Maria Herbst brilliert im gleichnamigen Film als »Buchspazierer« Carl Kollhoff. Im Buch wie im Film: Sie werden lachen, sie werden weinen – und manchmal beides gleichzeitig! »Ein Buch zum Einkuscheln, ein Buch das wärmt und Zuversicht spendet.« BRIGITTE
von Bonnie Garmus
»In Elizabeth Zott verliebt man sich total. Sie ist so toll und natürlich dargestellt, dass ich sie sogar gegoogelt habe: Die muss es doch wirklich geben, habe ich gedacht! Lange habe ich nicht ein so unterhaltendes, witziges und kluges Buch gelesen wie dieses.« Elke Heidenreich
von Matt Haig
"Ein bewegendes Buch, das einem an kalt-grauen Herbsttagen wie eine Umarmung begegnet."
von Sebastian Fitzek
Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender.Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen …
von Mareike Fallwickl
Eine wunderbare Mischung aus Liebesgeschichte, aus Trennungsgeschichte, aus Ich bin einsam... Das hat mir an diesem Buch so eine stille Freude bereitet, die Beobachtungsgabe dieses Schriftstellers. (Christine Westermann)
von Caroline Wahl
Zwischen der Verantwortung für Mutter und Schwester, eigenen Zukunftsträumen und neuer Liebe, versucht Tilda, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen Eine berührende Geschichte mit unvergesslichen Figuren Entdecken Sie eine großartige neue Stimme: ebenso rough wie zärtlich, berührend, warmherzig und witzig Für Leser*innen von Annika Büsing/Nordstadt, Alina Bronsky, Wolfgang Herrndorf/Tschick, Christian Huber/Man vergisst nicht, wie man schwimmt Gebunden mit Lesebändchen
von Kerstin Gier
Ein Mädchenbuch, das sich locker auch mit 35 genießen lässt. Und wem die 400 Seiten zu schnell vorbei sind – zwei weitere Bücher sind geplant.
von John P. Strelecky
Das Schöne für mich: Diesen kleinen Roman kann ich einfach so ›weglesen‹. Und zusammen mit John darüber nachdenken, ob ich ein erfülltes Leben führe.
von Delia Owens
“Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.
von Anna Gavalda
4 Aussenseiter bilden eine seltsame Wohngemeinschaft am Fuss des Eiffelturms. Sie leben zusammen und sind doch isoliert, weil jeder darauf bedacht ist, eine individuelle Fassade zum Verstecken der eigenen Wunden und Ängste aufrechtzuerhalten - bis einer es wagt, seine Hilfe anzubieten. Verantwortung, Zuneigung und Wärme beginnen langsam zu wachsen ...