Empfehlungen basierend auf "Ringwelt"
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von Douglas Adams
Endlich ist Arthur Dents Wunsch wahr geworden! Er ist wieder auf seinen Heimatplaneten, die Erde, zurückgekehrt. Leider hat die Sache einen Haken: Er ist zwei Millionen Jahre zu früh dran und wünscht sich zurück in die Galaxis. Und als er sich gerade denkt, die Dinge könnten nicht schlimmer werden, tun sie es doch.
von Hélène Courtois
Die Astrophysikerin Hélène Courtois berichtet mitreißend über ihren langen Weg zur Entdeckung des Super-Galaxienhaufens Laniakea und vermittelt dabei komplexe Zusammenhänge auf leicht verständliche Weise. Eine spannende Reise von den ersten Schritten zur Vermessung des Weltalls bis hin zu neuesten spektakulären Entdeckungen.
von Andreas Eschbach
Schon seit jeher fertigen die Haarteppichknüpfer ihre Teppiche für den Kaiser - Teppiche, die aus den Haaren ihrer Frauen und Töchter bestehen. Für die Herstellung eines einzigen Teppichs benötigen die Knüpfer ihr ganzes Leben, und von dem Erlös kann eine Generation ihrer Familie leben. So war es seit Anbeginn der Zeit. Doch eines Tages taucht ein Raumschiff im Orbit der Welt auf, das kurz darauf landet, um dem Geheimnis der wundersamen Haarteppiche auf den Grund zu gehen - einem Geheimnis, das alle Vorstellungskraft übersteigt.
von Kate Scott
Wie begann das Universum? Was ist ein Schwarzes Loch? Und was passiert, wenn man eine Party für Zeitreisende schmeißt....? Als Stephen Hawking im Alter von 21 Jahren gesagt wurde, dass er nur noch ein paar Jahre zu leben habe, war er entschlossener denn je, die Antworten auf die großen Fragen des Lebens herauszufinden. Stephen, der als junger Mann die Diagnose einer motorischen Neuronkrankheit erhielt, trotzte den Widrigkeiten und lebte bis zum Alter von 76 Jahren - und seine wissenschaftlichen Entdeckungen veränderten die Welt..... Vom Bau von Modellflugzeugen als Kind über Reisen rund um den Globus bis hin zu einem Schwerelosigkeitsflug war Stephen Hawkings Leben von Anfang bis Ende außergewöhnlich.
von Angela Steinmüller
Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens
von Octavia E. Butler
Kalifornien im Jahre 2025. Durch Psychodrogen aufgeputschte, marodierende Banden terrorisieren das Land: die meisten Menschen haben sich längst in kleine, nach außen abgeschottete Gemeinschaften zurückgezogen. Lauren Olamina, eine junge schwarze Frau, macht sich auf die gefährliche Reise nach Norden entlang der Küste. Durch eine Erbkrankheit verfügt sie über die Gabe der Empathie: sie kann den Schmerz anderer Menschen spüren - und sie ermöglicht es ihr, jene unscheinbaren Veränderungen in der Gesellschaft zu erkennen, die vielleicht zu einer neuen Form menschlicher Zivilisation führen werden. (Klappentext)
von Peter F. Hamilton
Im Jahr 3580 lebt die Menschheit in über tausend Sonnensystemen. Eine mächtige Raumflotte beschützt sie vor jeder feindlichen Spezies. Selbst der Tod ist besiegt. Doch im Herzen der Galaxie liegt eine schwarze Welt. Und auf das, was von dort kommt, hat die Menschheit keine Antwort ... Auftakt der neuen Commonwealth-Serie von Peter F. Hamilton
von H. G. Wells
In einer geselligen Runde im viktorianischen England berichtet ein Tüftler von seiner bahnbrechenden Erfindung: einer Zeitmaschine, einem Fluggerät, das sich längs der Zeitachse durch die Raumzeit bewegt. Mit ihr erkundet er die Zukunft der Menschheit sowie des Planeten Erde. Seine Reise führt über das Jahr 802 701, wo sich die Menschheit in zwei Rassen aufgespaltet hat, bis in eine 30 Millionen Jahre entfernte Zukunft. Was er berichtet, will ihm niemand glauben. Mit einer Kamera ausgerüstet, bricht der Zeitreisende ein weiteres Mal auf. Der Zeitreiseroman von 1895 begründete H. G. Wells' literarischen Welterfolg, denn er machte ihn über Nacht berühmt. Heute gilt Die Zeitmaschine als Klassiker der Science-Fiction-Literatur und als erster Roman, in dem eine Reise in die Zukunft vermittels einer Zeitmaschine beschrieben wird. – In einer Neuübersetzung von Hans-Christian Oeser und mit einer kompakten Biographie des Autors.
von James Bridle
Während neue Technologien immer schneller und immer massiver bis in die letzten Winkel unseres Lebens vordringen, sind wir immer weniger dazu in der Lage, sie unseren Erfordernissen anzupassen. Sie sind längst zu einer Bedrohung für humane Lebensformen geworden. Eine japanische Touristenfamilie folgt an der Küste Australiens ihrem Navi bis in den Ozean, obwohl die Straße längst verschwunden ist. Auch die Ranger im Death Valley in Arizona kennen dieses Phänomen, dass Ortsfremde der Technik mehr vertrauen als den eigenen Sinnen. Sie haben sogar einen eigenen Begriff dafür: "Tod durch GPS". Doch dieser makabre "automation bias" ist nur ein Gleichnis für die Lage, in der sich die Menschheit heute befindet. Während neue Technologien immer schneller und immer massiver bis in die letzten Winkel unseres Lebens vordringen, sind wir immer weniger dazu in der Lage, sie unseren Erfordernissen anzupassen. Sie sind längst zu einer Bedrohung für humane Lebensformen geworden. In einer rasanten Tour de Force führt uns James Bridle, der "Orwell des 21. Jahrhunderts", durch die technologischen Dystopien der Gegenwart - vom Klimawandel und dem Internet bis zur Automatisierung der Arbeitswelt und der omnipräsenten Datenerfassung. Doch er zeigt noch mehr: Wir müssen eine unberechenbar gewordene Welt anders denken lernen, wenn wir uns in unserem "New Dark Age" noch zurecht finden wollen. Bridle ist ein junger Harari noir - kompetent, funkelnd und düster wie ein Roman von H.P. Lovecraft.